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v.l.n.r.: Polizeirat Hans Jürgen Erlebach, Polizeipräsident Hubertus Andrä

Amtseinführung des neuen Leiters der Polizeiinspektion 29 (Forstenried)

München, 06.11.2016. Am Freitag, 04.11.2016, fand die offizielle Amtseinführung des neuen Leiters der Polizeiinspektion 29 (Forstenried) statt.

Polizeirat Hans Jürgen Erlebach hatte die Amtsgeschäfte und damit die Verantwortung für die 85 Mitarbeiter bereits Anfang August von seiner Vorgängerin, Kriminalhauptkommissarin Susanne Kullmann, übernommen.

Hans Jürgen Erlebach blickt auf weit über 20 Jahre Polizeidienst zurück. Er hat sein Handwerk von der Pieke auf gelernt.
Nach verschiedenen Tätigkeiten im Wach- und Streifendienst, lenkte er 2005 in die Kommissarslaufbahn, dem gehobenen Polizeivollzugdienst, ein. Hier sammelte er umfangreiche Erfahrungen im Bereich Kriminalpolizeilicher Fachdienststellen und ebnete sich schnell den Weg in die deutsche Hochschule der Polizei Münster, die er 2014 mit Bravur abschloss.

Vor seiner Berufung zum Inspektionsleiter der PI 29 war PR Erlebach zuletzt als Höherer Beamter vom Dienst tätig. Er hatte damit im Außendienst im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München die Einsatzleitung und Führungsverantwortung bei besonderen Einsätze.

Der Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion 29, in dem etwa 90.000 Menschen leben, erstreckt sich auf 17,61 km² über die Stadtteile Obersendling, Forstenried, Fürstenried, Solln und Thalkirchen.

Die Stadtteile weisen unterschiedliche Charaktere auf. Sie reichen von überwiegend gewerblich genutzten Flächen (in Obersendling) bis hin zum Villenviertel (Solln), ferner die höchste natürliche Erhebung Münchens – den Warnberg mit 580,05 m über NN, Thalkirchen mit den Isarauen, dem Hinterbrühler See und der Floßlände.

Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä wünschte Herrn Erlebach für die Bewältigung der vielfältigen Aufgaben viel Erfolg und jederzeit ein glückliches Händchen.