Bislang 48 Einsätze wegen unerlaubten Zündens von Pyrotechnik

Bislang 48 Einsätze wegen unerlaubten Zündens von Pyrotechnik
Symbolbild

Mit dem Beginn des Verkaufs von pyrotechnischen Gegenstände am Samstag, 28.12.2019 kam es bislang zu 48 Einsätzen der Münchner Polizei wegen des unerlaubten Zündens dieser Gegenstände. Viele Bürger wählten den Notruf der Polizei, um sich über die Knallerei zu beschweren.

In den überwiegenden Fällen konnten die Polizeistreifen vor Ort niemanden mehr antreffen. Bei einigen Einsätzen wurden vor Ort Gruppen von Kindern oder Jugendlichen angetroffen. Sie wurden eindringlich belehrt, dass sie beim Zünden der Pyrotechnik Ordnungswidrigkeiten nach dem Sprengstoffgesetz begehen. Teilweise wurde Pyrotechnik sichergestellt und an die Eltern übergeben.

Am Samstag, 28.12.2019, gegen 11:15 Uhr, alarmierte eine Bewohnerin eines Wohnhauses in der Ottobrunner Straße in Ramersdorf den Polizeinotruf, da Böller in ihrem Garten explodierten. Beamte der Polizeiinspektion 24 (Perlach) trafen in dem Haus einen 43-jährigen Münchner an, der die Böller gezündet hatte. In seiner Wohnung hatte er noch weitere Pyrotechnik, die von den Beamten sichergestellt wurde. Der 43-Jährige wurde wegen einer Ordnungswidrigkeit nach dem Sprengstoffgesetz angezeigt.

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