Home » Nachrichten » Der Theaterbesuch und weitere Katastrophen am 6. und 8. Februar 2017 im Deutschen Theater München
© ValentinKarlstadt Theater / Deutsches Theater

Der Theaterbesuch und weitere Katastrophen am 6. und 8. Februar 2017 im Deutschen Theater München

Zeitrevue mit skurrilen Liedern und Texten

Nach den großen Erfolgen der Gastspiele von „Die Orchesterprobe“ präsentiert das ValentinKarlstadt Theater 2017 ein weiteres Werk von Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Silbersaal: Unter dem Titel DER THEATERBESUCH UND WEITERE KATASTROPHEN vereint es die drei Einakter „Der verhexte Scheinwerfer“, „Der Firmling“ und – wie der Titel ja bereits verrät – „Der Theaterbesuch“ in einer Zeitrevue mit skurrilen Liedern und valentinesken Zwischentexten.

Drei Einakter in einem Programm

Es geht schon mal gut los, ein Scheinwerfer fällt aus! Aber zum Glück sind kompetente Handwerker zur Stelle, die im Stück „Der verhexte Scheinwerfer“ das Chaos perfekt machen. Die Firmung – ein Ereignis, das gebührend gefeiert werden will! Und so begeben sich ein bereits reichlich angetrunkener Pate und „Der Firmling“ in ein feines Weinlokal. Doch schon bald richten die beiden ein wildes Durcheinander an, das so gar nicht dem Ernst des Festes entspricht… Zwei geschenkte Theaterkarten stellen das Ehepaar in „Der Theaterbesuch“ dann vor eine große Herausforderung und versetzen es in allerhöchste Aufregung. Denn zuvor muss natürlich noch gegessen, getrunken, gekämmt, angezogen und dem Sohn ein Zettel geschrieben werden. Nach unzähligen Komplikationen und einem handfesten Ehestreit sind die beiden endlich zum Aufbruch bereit, doch dann…

Das Theater

Das ValentinKarlstadt Theater ist das einzige professionelle Valentin-Theater in Deutschland, das sich seit 1999 ganz dem Werke Karl Valentins und Liesl Karlstadts verschrieben hat. Dabei nimmt es sich sowohl beliebter Klassiker wie „Der Theaterbesuch“, „Der Firmling“ oder „Die Orchesterprobe“ als auch unbekannterer Stücke wie „Der Wilddieb“, „Ritter Unkenstein“ oder „Die Raubritter vor München“ an. Die Inszenierungen sind dabei stets lebendig und ausgelassen, grotesk und absurd – eben einfach valentinesk.