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Eine ganz heiße Nummer – München Premiere

München, 20.10.2011. Ausgelassenes Lachen tönte gestern Abend durch die vollen Säle des Mathäser-Kinos. Wenn die drei unbedarften Dörflerinnen Maria, Lena und Waltraud undercover den Erotikshop stürmen oder bayerisches Liebesgeflüster in den Telefonhörer säuseln, bleibt einfach kein Auge trocken. Gemeinsam mit ihrer Filmkontrahentin Monika Gruber versprühte das außergewöhnliche Trio auch auf dem Roten Teppich und der anschließenden Premierenfeier jede Menge Charme und gute Laune.

Dieser Film ist wirklich „Eine ganz heiße Nummer“, da waren sich alle Premierengäste einig. Entsprechend gut gelaunt feierten Regisseur Markus Goller, die Produzenten Florian Deyle, Philip Schulz-Deyle, Martin Richter, Autorin und Koproduzentin Andrea Sixt, die Hauptdarstellerinnen Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass und Bettina Mittendorfer, sowie Monika Gruber und Sigi Zimmerschied gemeinsam mit über 1000 Zuschauern den fertigen Film. Zu den begeisterten Premierengästen zählten u.a. Regisseurin Katja von Garnier, Sänger Günther Sigl sowie die Schauspieler Götz Otto, Jutta Speidel, Ilse Neubauer, Friedrich und Max von Thun, Susanne Uhlen und Carolin Fink, die im PACHA bis in die Morgenstunden weiterfeierten.

Eine kleine Dorfgemeinschaft mitten im Bayerischen Wald. Der Geist der katholischen Kirche ist zwar allgegenwärtig, dafür mangelt es seit Schließung der Glashütte an wirtschaftlicher Perspektive. Der kleine Lebensmittelladen von Waltraud (GISELA SCHNEEBERGER), Maria (BETTINA MITTENDORFER), und Lena (ROSALIE THOMASS) steht vor der Pleite. Die Nachbarn fahren lieber in die nächste Stadt zu Aldi, in vier Wochen läuft der Kredit ab. Da erhält Maria einen schmutzigen Anruf. Der Kerl ist offenbar falsch verbunden, doch der peinliche Zwischenfall bringt Maria auf eine geniale Idee: ein erotischer Telefonservice – im erzkatholischen Marienzell eine echte Marktlücke. Mit selbstgedruckten Handzetteln und dem Slogan „Das Allerbeste aus unserer Heimat“ werben die drei für ihre „ganz heiße Nummer“. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten – Was sagt man denn da so…? – machen Maria, Waltraud und Lena als „Maja“, „Sarah“ und „Lolita“ Furore. Der hochnäsigen Bürgermeistergattin (MONIKA GRUBER) kommt das neue Selbstbewusstsein ihrer Nachbarinnen jedoch höchst verdächtig vor. Sie beschattet das Trio – und beschwört einen Skandal herauf…

Drei Frauen und eine unwiderstehliche Geschäftsidee: Nach dem Publikumshit „Friendship!“ legt Regisseur Markus Goller mit EINE GANZ HEISSE NUMMER einen Film mitten aus dem (bayerischen) Leben vor. Erfolgsautorin Andrea Sixt („Workaholic“) lieferte die Romanvorlage für eine warmherzige Komödie mit handfestem Humor und viel Herz.

Als erfinderisches Damen-Trio, das in der (Wirtschafts-)Krise über seinen Schatten springt, sind Gisela Schneeberger, bekannt als starke Partnerin von Kultkabarettist Gerhard Polt („Man spricht deutsh“), Rosalie Thomass („Beste Zeit“, „Anonyma – Eine Frau in Berlin“) und Entdeckung Bettina Mittendorfer („Beste Gegend“, „Sommer in Orange“) zu sehen. Die auch über Bayerns Grenzen hinaus beliebte Kabarettistin Monika Gruber („Der Kaiser von Schexing“) hat in EINE GANZ HEISSE NUMMER ihre erste Kinorolle übernommen.

Für seinen schamlos charmanten Film EINE GANZ HEISSE NUMMER, der im Bayerischen Wald und in Regensburg entstand, konnte Markus Goller nach „Friendship!“ erneut Hollywood-Kameramann Ueli Steiger („The Day After Tomorrow“, „10.000 B.C.“) gewinnen. Das Drehbuch schrieb Andrea Sixt nach ihrem gleichnamigen Roman. Als Produzenten zeichnen Andrea Sixt, Florian Deyle, Philip Schulz-Deyle und Martin Richter verantwortlich. Das ZDF koproduziert das von FFF und DFFF geförderte Projekt.


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