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Foto: © Claus Schunk

Erstes Fußballturnier der Münchner Jugendhilfe: Die Innere Mission bringt bei kids to life den Ball ins Spiel

Die Sonne und die Gewinner des diesjährigen Fußballturniers der Inneren Mission München in Kooperation mit der Anton Schrobenhauser-Stiftung kids to life strahlten diesen Samstag, den 17. Juni 2017 um die Wette. Auf dem Stiftungsgelände fand das erster Turnier der Jugendhilfe in München überhaupt statt.

Bei schönstem Sommerwetter hatten sich von 13.00 bis 20.00 Uhr auf dem Stiftungsgelände in der Sternstraße 10 in Unterhaching erstmalig Teams aus mehreren Münchner Jugendhilfeeinrichtungen eingefunden, um sich den »Kids-Club-Pokal« zu holen. 70 Jugendliche im Alter von 15 bis 19 Jahren kämpften in zehn Teams – und von Profi-Schiedsrichtern begleitet – auf dem kleinen Feld um den Turniersieg. Zugelassen waren nur Schul- und Jugendhilfeteams sowie Freizeitspieler.

Gewonnen hat das Team der AWO Jugendhilfe, zweite wurden die Jugendlichen der Inneren Mission aus der Naumburgerstraße.

Nach der Siegerehrung um 18:30 Uhr ging es dann zum gemeinsamen Grillen und Feiern: Jede teilnehmende Einrichtung steuerte einen Beitrag für das Buffet bei und mehrere Sponsoren unterstützten den Event mit Bar- oder Lebensmittelspenden. Darunter auch die Firma von Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München: Sie spendete 700 Nürnberger Bratwürstel, die sich die jungen Fußballer schmecken ließen.

Ausgerichtet wurde das internationale Turnier von der Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge der Inneren Mission in München-Moosach. Deren Leiterin Hanka Thiemeier, zog positive Bilanz: „Uns allen hat es großen Spaß gemacht, dieses Event zu organisieren, aber besonders gefreut hat uns, wie gut die Aktion bei den Kindern und Jugendlichen ankam. So eine sportliche Leistung im Team fördert einfach Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl und stärkt die soziale Kompetenz. Für alle, die mitgemacht haben, ein großer Gewinn!”. Und Barbara Hathaway, Stiftungsleiterin von kids to life ergänzt: “Die Stimmung innerhalb der Teams und miteinander war super, das Wetter hat mitgemacht, es gab keine Verletzungen… Wir würden uns freuen, wenn wir das im nächsten Jahr wiederholen könnten.“