Giesinger Bräu: Start der Tiefbrunnenbohrung – jetzt geht´s 160 Meter tief in die Münchner Schotterebene

Start der Tiefbrunnenbohrung

Nach der 150 Meter tiefen Probebohrung geht diese Woche nun der Großbohrer erstmals in den Untergrund, um den Tertiärwasserspiegel der Münchner Schotterebene zu erreichen. Mit dem gewonnenen Wasser ist es dem Giesinger Bräu dann möglich, ein original Münchner Bier zu brauen. Beim heutigen Pressetermin gaben Giesinger Bräu Chef Steffen Marx und Braumeister Simon Rossmann den rund 25 Vertretern aus Presse, TV, Rundfunk und Onlinemedien eine Führung durch das neue Werk 2 in der Münchner Lerchenau und besichtigten die Brunnengrabungsstätte.

Vor Ort war auch der Verantwortliche der Bohrung Herr George der Firma Abt, der vorführte, welch unterschiedliche Schichten an Kies, Stein, Lehm, Schlamm und Sand er meterweise aus dem Boden holte, um bis ans Wasser zu gelangen. 

Neustes Giesinger Crowdfunding knackt die Million.
Wie bei allen Großprojekten bindet die Giesinger Brauerei die Bevölkerung mit ein und startete zum 1.10. ein neues Crowdfunding für den Tiefbrunnen. Zum Ansporn verteilten die Giesinger 1,2 Millionen Bierdeckel in den Münchner Haushalten. Bereits nach einer Woche haben die Unterstützer die 1 Million Euro Schwelle geknackt. Wer unterstützen möchte, kann zwischen 100 und 25.000 Euro investieren und einer von über 2000 Crowdfunder werden. Mitmachen geht unter: www.giesinger-bierbank.de.

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