Home » Nachrichten » meventi Erlebnisnacht in 360°-Optik
Susi Erdmann (ehemalige Rennrodlerin und Bobpilotin), Andreas Will (Gesellschafter meventi), Tobias Uebelhoer, Charlotte Schrader, Martina Münch-Nicolaidis (Gründerin und Vorstandsvorsitzende der Nicolaidis YoungWings Stiftung), Alexander Will (Geschäftsführer meventi), Tobias Angerer (ehemaliger Skilangläufer), Thomas Baschab (Mentaltrainer)

meventi Erlebnisnacht in 360°-Optik

Hier jagte ein Ereignis das nächste – auf der  Erlebnisnacht am 20. April in München wurden den Teilnehmern ein außergewöhnliches Rahmenprogramm geboten und zahlreiche Neuerungen präsentiert: Ein technisches Gadget zeigt Erlebnisgeschenke ab sofort aus einer völlig neuen Perspektive. Der erste TV Spot des Unternehmens feierte Premiere. Und die Kooperation mit der Hilfsorganisation Nicolaidis YoungWings wurde offiziell gestartet. Bilder durch anklicken vergrößern!

„Wir wollen das Schenken von Erlebnissen auf allen Ebenen neu definieren. Diesen Anspruch entwickeln wir mit frischen Ideen und starken Partnern ständig weiter“, resümierte Alexander Will, Geschäftsführer von meventi. Im Mittelpunkt der meventi Erlebnisnacht stand die 360°-Strategie des Münchner Unternehmens: In Zukunft sollen Erlebnisgeschenke besser im Vorhinein erlebbar und so die Vorfreude für Schenkende und Beschenkte noch gesteigert werden. Hierfür präsentierte meventi ein innovatives Gadget, das auf dem Markt der Erlebnisanbieter einmalig ist. Der Erlebnis-Gutschein kann zukünftig in Form der sogenannten „vju.box“ – einer faltbaren Brille – verschenkt werden. Der Beschenkte scannt mit seinem Smartphone einen QR-Code, legt dann sein Handy in die Brille und betrachtet durch diese den Screen. Das Erlebnisgeschenk wird dabei sofort in 360°-Optik erlebbar: Blickt der Betrachter mit der Brille nach oben, unten, links oder rechts, bewegt sich auch das 360°-Bild des Erlebnisses in die entsprechende Richtung und vermittelt so den Eindruck unmittelbar im Geschehen zu sein. Ab Juni wird die „vju.box“ optional im meventi Webshop buchbar sein.

Erster TV-Spot
Premiere feierte auf der Erlebnisnacht auch der erste TV-Spot von meventi: Die 20- und 10-sekündigen Werbefilme zeigen emotionale Situationen, insbesondere zwischen Mutter und Kind. Die Erstausstrahlung auf RTL ist anlässlich des Muttertags für Anfang Mai geplant. Die Lead Investoren – die Devario Assets GmbH sowie die staatliche Förderbank KfW – fördern den TV-Einstieg mit einem höheren sechsstelligen Betrag. „In den letzten Monaten haben wir die Bereiche IT und Online erfolgreich ausgebaut, der Weg für das Fernsehen ist damit bereitet. Ist dieser Test erfolgreich, so ist eine weitere TV-Kampagne für das kommende Weihnachtsgeschäft denkbar“, sagte
Alexander Will.

 Kooperation für den guten Zweck
Zudem wurde die Kooperation von meventi und der Nicolaidis YoungWings Stiftung verkündet. Mit einem gemeinsamen Knopfdruck von Alexander Will und Martina Münch-Nicolaidis, Gründerin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung, wurde die Zusammenarbeit eingeläutet: Die Stiftung ist damit in den Bestellprozess im Webshop des Erlebnisanbieters eingebunden. Ab sofort wird bei allen Bestellungen ein Betrag von zwei Euro – oder mehr – als optionale Spende in den Warenkorb integriert. Die Einnahmen gehen zu 100 Prozent an die Nicolaidis YoungWings Stiftung. Jährlich garantiert meventi dabei eine feste Summe. Darüber hinaus können Kinder und Jugendliche der Nicolaidis YoungWings Stiftung kostenlos Erlebnisse von meventi wie Klettern im Hochseilgarten, Höhen-Geburtstage, Bogenschießen oder Lamatrekking testen.

Die Stiftung ist eine Anlaufstelle für junge Trauernde im gesamten Bundesgebiet, die mit ihrem umfassenden Hilfsangebot und durch Kooperationen mit anderen Organisationen Betroffenen in ihrer schwierigen Lebenssituation zur Seite steht. Die Kooperation mit meventi soll helfen, diese Angebote zu erweitern. „Neben der finanziellen Unterstützung sind die Erlebnisse von meventi eine willkommene Möglichkeit, für Kinder und Jugendliche über ihre Trauer hinaus wieder Freude erleben zu können und zu dürfen“, erläuterte Martina Münch-Nicolaidis.