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Foto: © Sony Music

Neele Ternes singt den Song „Dad“ im millionenfach geklickten #heimkommen Werbespot von Edeka – „Dad“ wird morgen veröffentlicht

Am #heimkommen-Werbespot der Supermarktkette EDEKA gab es in den vergangenen Wochen kein vorbei. Der Clip, in dem ein einsamer Großvater seinen Tod vortäuscht, um die eigenen Kinder samt deren Familien an Weihnachten zu vereinen, bewegt weit über Deutschland hinaus. Knapp 40 Millionen Mal wurde der rührende Spot im Internet (YouTube) bisher angeklickt, selbst internationale Medien berichteten begeistert über den herzergreifenden Film. In den sozialen Netzwerken, wo der Spot über 19 Millionen Views hat, teilten tausende Menschen auf der ganzen Welt ihre Rührung über die emotionale Geschichte mit – und rätselten darum wer wohl hinter dem ergreifenden Kampagnensong steckt.

Seht hier den Clip von Edeka mit den Song „Dad“ von Neele Ternes

Die markant-melancholische Stimme hinter »Dad« gehört Neele Ternes. Produziert und geschrieben wurde »Dad« von Florian Lakenmacher (Supreme Music). An einem verregneten Sonntagabend trafen Florian und Neele sich, schrieben das Stück gemeinsam zu Ende und Neele sang den Song schließlich ein. »Neele trägt eine unglaubliche Melancholie in sich und versieht ihren Gesang mit einer schauspielerischen Leistung, die noch mal eine ganz neue Geschichte zu den Bildern im Spot erzählt«, findet Florian Lakenmacher. »Ich glaube, ich habe eine große Empathiefähigkeit«, ergänzt Neele Ternes. «Das ist etwas, das mir auch beim Songwriting ungemein hilft. Genau so habe ich mich auch in den Text von Florian eingefühlt. «

Herausgekommen ist dabei ein zeitloses, emotionales und klassisches Stück Popmusik. »Die Intimität des Songs berührt jeden von uns«, findet Neele Ternes. »›Dad‹ ist nicht nur eine Liebeserklärung an den Vater. Mit den Zeilen im Song kann jeder Mensch aus der Familie oder dem Freundeskreis gemeint sein, bei dem man sich lange nicht gemeldet hat und dem man endlich mal wieder sagen möchte, wie wichtig er ist und wie lieb man ihn hat. Denn das vergisst man in unserer schnelllebigen Gesellschaft, in jeder sich nur mit sich selbst beschäftigt viel zu oft – und am Ende sind es doch die Erinnerungen an Erlebnisse, die ich mit anderen Menschen geteilt habe, die einen glücklich machen.«