Neu auf der Wiesn 2019

Neu auf der Wiesn 2019

Wie jedes Jahr gibt es Neuerungen auf dem Münchner Oktoberfest. Neben den Fahrgeschäften dieses Jahr auch aus den Festhallen.

VR-Abenteuerbahn „Dr. Archibald – Master of Time“

VR-Abenteuerbahn „Dr. Archibald – Master of Time“
© Patrick Greier

Ein Dark Ride der nächsten Generation kommt mit „Dr. Archibald – Master of Time“ auf das Oktoberfest. Es ist die erste transportable Abenteuerbahn, die durch Virtual Reality-Technik unterstützt wird. Patrick Greier hatte die Idee zu dieser spektakulären Mischung aus Laufgeschäft und Geisterbahn, die er nach dreijähriger Entwicklung und Produktionszeit realisieren konnte und 2018 am Hamburger Dom erstmals vorstellte.

Der Fahrgast wird Teil einer Geschichte: Im verfallenen Museum virtueller Welten macht er sich auf die Suche nach dem verschwundenen Dr. Archibald, einem Geschichtsprofessor, Hobbyarchäologen und Erfinder. Mit Hilfe einer hochauflösenden VR-Brille, dem Oculus Rift, taucht er in eine virtuelle 360 Grad-Welt ein, die er als real empfindet. So verwandelt er sich dank der vielen immersiv eingebauten Elemente zum Helden des Abenteuers: Auf einer Zeitreise begegnet er Dinosauriern, ergründet eine futuristische Stadt, staunt über das geheimnisvolle Atlantis und endet in der Zeit der Industrialisierung. Durch Interaktion wird der audiovisuelle Content in Echtzeit neu erstellt und passt sich immer wieder neu der jeweiligen Position der Besucher-Gondel an. Jede Fahrt ist ähnlich, aber niemals gleich. Vor und nach der Fahrt im Virtual Ride sind Spaß- und Hindernis-Parcours mit Wackel-, Wasser- und Soundeffekten, einem Catwalk und einer Röntgensimulation zu durchlaufen. Allein mehrere Feuer-, Wasser- und Raucheffekte, über eine Million LED-Leuchten und zahlreiche interaktive Screens lassen den Dark-Ride zu einem unvergesslichen Abenteuer werden.

Der Besuch ist ab sechs Jahren möglich und für Familien geeignet. Für Gäste mit Handicap gibt es einen eigenen barrierefreien Eingang.

Technische Daten:
Front: 44 m
Tiefe: 25,5 m
Höhe: 22,5 m
Kapazität: 1.200 Personen/h in 32 Zweisitzer-Chaisen
Anschluss: 60kW
Transporte: 30 mit Autokran
Oktoberfest-Standort: Straße 4 Ost, Nr. 8

Kettenflieger Bayern Tower

Kettenflieger "Bayern Tower"
© Alfons Egon Kaiser

Ein überdimensionaler Maibaum ragt auf dem Münchner Oktoberfest neuerdings 90 Meter in den Himmel der Bayern. Nicht aus Holz, sondern aus Stahl. Am grünen Kranz am Gipfel dieses brandneuen Kettenfliegers „Bayern Tower“ hängen wie bunte Fähnchen 16 zweisitzige Gondeln für schwindelfreie Fahrgäste, die in ergonomisch geformten Schalensitzen und mit Bügelstange und Automatikgurten doppelt gesichert sind. Ein Aufzug zieht den Fahrgaststern mit einer Geschwindigkeit von bis zu zwei Metern pro Sekunde an die Spitze des Turms. Beim Rundflug mit einer Geschwindigkeit bis zu 65 Stundenkilometern lässt sich die Aussicht bis weit ins Bayernland genießen. Egon Kaiser ließ sich das transportable Hochfahrgeschäft in diesem Jahr von der österreichischen Fahrzeugschmiede Funtime bauen und feiert damit stilgerecht auf der Wiesn Premiere. Sehenswert ist die Rückfront des Geschäfts mit allerlei bajuwarischen Reminiszenzen von der Bavaria bis zur Bräurosl, von Ludwig II bis zum Dienstmann Alois Hingerl, vom Münchner Rathaus bis zu Schloss Neuschwanstein.

Technische Daten:
Front: 21 m
Tiefe: 23 m
Gesamthöhe: 90 m
Gondelausflug: 32 m( ab 7 m Höhe im Rotationsbetrieb)
Anschluss:400kW, 500A
Transporte: 14
Oktoberfest-Standort: Matthias-Pschorr-Straße 22

Heidi – The Coaster

Achterbahn "Heidi – the Coaster"
© Foto King

Ganz schön kurvig geht es auf 430 Metern Schienenlänge zu in dem funkelnagelneuen Spinning Coaster von Ewald und Christina Schneider. Die Schienenführung von „Heidi – The Coaster“ ist zwar baugleich mit anderen Dreh-Achterbahnen, wurde aber vom französischen Hersteller Reverchon um eine aufschwingende Kurve nach der ersten Abfahrt ergänzt. Sensoren an den Schienen gestatten der feschen Heidi die Fahrt akustisch zu „kommentieren“. Außergewöhnlich ist der Start: Mittels eines Booster Lifts werden die Gondeln den Aufzugshügel bis auf 13 Meter Höhe hinauf katapultiert. Trotz rasanter Geschwindigkeit von etwa 58 Stundenkilometern ist die Fahrt in den drehbaren Gondeln, in denen bis zu vier Personen nebeneinander sitzen können, familientauglich und von großem Spaßfaktor. Zu guter Letzt hält die fesche Heidi für wirklich jeden Fahrgast ein Foto bereit!

Technische Daten:
Front: 42 m
Tiefe: 20,5 m
Höhe: 15 m
Anschluss: 300 kW
Oktoberfest-Standort: Schaustellerstraße 34

Kinzlers Pirateninsel

Kinzlers Pirateninsel
© Willy & Andrea Kinzler

Willy und Andrea Kinzler bescheren mit ihrem fabrikneuen Family Coaster kleinen Wiesn-Gäste, die ab sechs Jahren eigenständig auf der Familienachterbahn fahren dürfen, einen Riesenspaß. Wie in einem „echten“ Coaster für die großen Leute führt der Schienenweg auf einer Länge von 105 Metern in krasse Kurven und über zwei Etagen in Höhen und Tiefen. In Begleitung ihrer Eltern haben sogar jüngste Wiesn-Fans die Möglichkeit, an diesem besonderen Fahrerlebnis teilzunehmen. Der Family Coaster, ein Fabrikat der italienischen SBF VISA Rides, kommt im Piraten-Style auf das Oktoberfest und lässt mit umweltschonender LED-Beleuchtung nicht nur Kinderaugen strahlen.

Technische Daten:
Front: 23 m
Tiefe: 12 m
Höhe: 5 m
Anschluss: 30 kW
Gewicht: 15 t
Oktoberfest-Standort: Straße 2, Nr. 5

Spinning Racer

© Angela Bruch

Ein Unikat der Freizeittechnologie stellt Angela Bruch mit ihrem „Spinning Racer“ erstmals auf der Wiesn vor. 2001 hergestellt von Maurer Rides GmbH in München, bietet die Achterbahn mit den drehenden Chaisen innovativen Fahrspaß für die ganze Familie. In den acht viersitzigen Wagen, die rotierend durch ein 424 Meter langes Schienennetz fahren, sitzen die Passagiere „Rücken an Rücken“ in Schalensitzen, die eine zu starke Belastungen in den Kurven verhindern. Besondere Effekte werden dadurch erzeugt, dass die Drehmomente nicht synchron gesteuert werden, sondern einzig den Schwerkräften unterliegen. So gleicht keine Fahrt der anderen. Es entstehen unerwartete Drehungen in schwindelerregenden Höhen, in engsten Kurven und krassen Steilabhängen. Ein „Immelmann-Turn“, eine an ein Kunstflugmanöver angelehnte 180 Grad-Wende, kann in der Mitte der Bahn erlebt werden und prägt die markante Optik dieser Achterbahn. Trotz rasanter Fahrt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 Stundenkilometern und schnellen Richtungswechseln bleibt der „Spinning Racer“ ein sanftes Fahrgeschäft. Innovative LED-Lichttechnik mit dynamischen Lichtwechseln setzt den Coaster und seine Wagen spektakulär in Szene. Die Sicherheit wird groß geschrieben: Ein Bügelsystem, gepolsterte Sitzschalen und Nackenstützen sichern die Fahrgäste. Die Achterbahn ist in mehrere Abschnitte unterteilt, die durch Blockbremsen gesichert sind.

Technische Daten:
Grundfläche: 45 x 25 m
Schienenlänge: 424 m
Breite: 21 m, Länge: 44 m, Höhe: 20 m
Gesamtgewicht: 130 t
Max. Geschwindigkeit: 60 km/h
Anschluss: 60 kW, Beleuchtung 160 kW
Transporte: 13
Oktoberfest-Standort: Straße 2 Ost, Nr. 6

Poseidon

Wildwasserbahn "Poseidon"
© Markus Heitmann

Die Erlebniswildwasserbahn „Poseidon. Im Reich der Götter“ ist eine der größten mobilen Groß-Wildwasserbahnen. Markus Heitmann von der Schneider-Heitmann OhG bringt dieses spektakuläre, aber familientaugliche Fahrgeschäft in diesem Jahr erstmals auf das Oktoberfest. Die Fahrt in den 13 Booten im Holzstammdesign mit jeweils bis zu fünf Passagieren an Bord führt auf einer Länge von 320 Metern, davon 250 Meter im Wasser, durch eine griechische Tempelruine. Nike, die Göttin des Sieges in der griechischen Mythologie, ragt in der Mitte der Bahn als 15 Meter hohe Statue empor, bewacht von monumentalen Tempelwächtern. Optisch antik, technisch auf neuestem Stand ist die 1986 von der französischen Fahrzeugschmiede Reverchon gebauten und 2001 zur „Poseidon“ generalmodernisierte Groß-Wildwasserbahn: Spezielle entwickelte Wasserschussgeräte lassen während der Fahrt zehn Meter hohe Fontänen in die Höhe steigen. Aus drei Meter hohen Feuerschalen lodern effektvoll bis zu vier Meter hohe Flammen. Zwei Schussfahrten aus zwölf und sieben Metern Höhe kitzeln die Nerven der Fahrgäste, die dank neuester Sicherheitstechnik unbeschwert die spritzige Fahrt genießen können.

Technische Daten:
Breite: 21 m
Tiefe: 50 m
Höhe: 15m
Anschluss: 80kW, 160 Amp.
Wasserbassin: 250 m³
Oktoberfest-Standort: Straße 3 Ost

Münchner Ski Party

Belustigungsgeschäft "Münchner Ski Party"
© Klaus Fabritz, SchaustellerAnfragen.de

Gaudi nach bayerischer Lebensart verspricht Karl Häsler mit seinem neuen kunterbunten Belustigungsgeschäft „Münchner Ski Party“. Auf 400 Quadratmetern Aktionsfläche können sich die Partygäste im drehbaren Glas-Irrgarten, auf Vibrations- und Klappböden, im Gummiseil-Hindernisparcours, dem Springbrunnentunnel oder auf der Kippligen
Brücke vergnügen. Natürlich sind die Rollende Tonne und der Zerrspiegelgang vorhanden. Schon im Eingangsbereich wird mit Wasser gespielt und naturgemäß darf bei einer zünftigen Ski Party auch die Schneekanone nicht fehlen.

Karl Häsler, der mit Sensorium, Psychodelic und Encounter im Bereich der Schau- und Belustigunsgeschäfte in den vergangenen Jahren auf dem Oktoberfest schon Akzente gesetzt hat, wird nach bewährter Manier seine „Münchner Ski Party“ zum Hingucker machen: Als Rekommandeur nach alter Schule und zum Zuschauen auch für das Publikum, dem das Geschäft gute Einblicke auf das lustige Geschehen gestattet.

Technische Daten:
Front: 23 m
Tiefe: 14 m
Höhe: 10 m
Anschluss: 60kW
Oktoberfest-Standort: Schaustellerstraße 38

Fotostudio „Be Marilyn“

Fotostudio „Be Marilyn“
© Raoul Lechner

Wer kennt nicht das berühmte Foto aus dem Billy-Wilder-Film „Das verflixte 7. Jahr“, auf dem der weite weiße Plisseerock von Marilyn Monroe durch die Abluft des U-Bahnschachts aufgewirbelt wird. Der sogenannte „Monroe-Effekt“ ist auch ein alter Jahrmarktsspaß, wenn in Laufgeschäften durch Luftdruck die Röcke der Besucherinnen hochgepustet werden. Raoul Lechner bringt mit seinem professionellen Fotostudio „Be Marilyn“ Fotoeffekt und Volksfestgaudi zusammen und lädt alle Dirndlträgerinnen (und nicht nur diese) zum Fotoshooting als „Volksfest-Marilyn“ ein. Die Damen, die sich für Aufwind entscheiden, erleben den Thrill, wenn die mächtigen Windmaschinen anlaufen und die Röcke zum Fliegen bringen. Das Fotoshooting auf einer zwei Meter breiten Bühne im Innern des Fotostudios dauert je nach Lust und Laune der Teilnehmenden drei bis fünf Minuten und kann auf Wunsch jederzeit wiederholt werden. Professionelle Mitarbeiter betreuen dabei die „Models“ persönlich und berücksichtigen beim Shooting auch individuelle Ideen. Im Anschluss an die Fotosession lässt sich das Ergebnis an vier Bildauswahlstationen begutachten.

Die Teilnahme am Shooting ist kostenlos und an keine Verpflichtung gebunden. Die Bilder können jedoch käuflich erworben werden. Dafür werden sie für die sofortige Mitnahme bearbeitet und/oder auf Datenträger gespeichert. Neben Fotos in Marilyn-Posen können auch Familien, Gruppen, Paare und Kinder zum Shooting antreten. Das Fotostudio „Be Marilyn“ ist barrierefrei und mit Rolli befahrbar. Info: www.facebook.com/BeMarilyn/, Oktoberfest-Standort: Straße 3, Nr.12

Sonderausstellung im Museumszelt: Das „Deutsche Schaustellermuseum“
Das Großdiorama einer Kirmes wurde vom Schausteller Franz Lambrecht (1923-1984) nach originalen Vorbildern im Maßstab 1:10 oder kleiner gebaut. Detailgetreu sind ein Glücksrad, Wurf- und Losbuden und verschiedene Fahrgeschäfte auf dem kleinen Volksfest zu bewundern. Die Hauptattraktion ist ein zweigeschossiges Pferdekarussell, ausgeschmückt mit Pailletten, Spiegeln und bestickten Vorhängen; es ist der so genannten „Reitschule“, einem Karussell, das jährlich auf der Kirmes im Pfälzer Wald zu finden war, nachempfunden. Bis zum Tode der Museumseigner konnte das Miniaturvolksfest im pfälzischen Lambrecht besichtigt werden. Thomas Lambrecht überließ der Historischen Gesellschaft Bayerischer Schausteller e.V. den Nachlass seiner Eltern mit dem Wunsch, dass im Andenken an Franz und Liselotte Lambrecht die Stücke gepflegt und wieder ausgestellt werden.

Im Museumszelt: Die Bonbon-Manufaktur
Im Verkaufswagen, Baujahr 1938, hat die Besitzerfamilie Hingerl die Holzeinbauten und Glasscheiben der Innenausstattung im Originalzustand belassen. Mit der rund 100 Jahre alten Bonbonwalze und Lutschermaschine fabrizieren die Bonbonmacher im Museumszelt süße Versuchungen in Kirsch-, Eukalyptus- und Honiggeschmack. Zwölf verschiedene Sorten Lakritze runden das Angebot ab. Nähere Informationen zum Museumszelt: www.Die-Historische.de

Neues aus den Festhallen
Schafkopf-Turnier im Armbrustschützenzelt
Es gilt als Kulturgut und gehört zur bayrischen Lebensart: Das Schafkopfen. Johann Andreas Schmeller, Germanist und bayerischer Sprachforscher, erwähnt 1837 im III. Band seines Bayerischen Wörterbuches erstmals das Schafkopfspiel. Seither erfreut es sich großer Beliebtheit und liegt heute – laut Aussage von Stefan Aldenhoven, dem Leiter der Schafkopfschule e.V. – auch bei der Jugend voll im Trend. Bereits auf der letzten Wiesn hat er im Armbrustschützenzelt Schafkopfrunden initiiert – mit großem Erfolg. In diesem Jahr wird dort erstmals ein Schafkopf-Turnier ausgetragen. Am Donnerstag, 3. Oktober, 10.15 bis 15.30 Uhr stehen in der Boxe „Rehbock“ im Armbrustschützenzelt Spielplätze für 160 Personen bereit. Ab Anfang August wird es auf der Website der Schafkopfschule (www.schafkopfschule.de) eine Anmeldefunktion geben, über die man sich einen Startplatz sichern kann. Die ersten drei Turniersieger bekommen jeweils einen Wiesn-Tisch mit Hendl und Bier. Unter allen Teilnehmern wird ein Platz auf dem Wagen des Armbrustschützenzelts beim Wirteeinzug 2020 verlost. Der Turniererlös durch das Startgeld von 20 Euro pro Person
wird für Sozialprojekte gespendet.

Für Leute, die das Schafkopfen aus Spaß an der Freud spielen wollen, besteht im Armbrustschützenzelt weiterhin die Möglichkeit, jeweils montags und mittwochs von 10 bis 16 Uhr in der Boxe „Rehbock“ Schafkopf zu spielen. Für Fragen und Tipps rund um das Schafkopfen sind an diesen Tagen Betreuer von der Schafkopfschule e.V. anwesend. Ob zu viert in fester Runde, ob einzeln oder spontan vorbeigeschaut, jeder darf mitspielen, der das Schafkopfen beherrscht. Um sich einen Platz in der Boxe „Rehbock“ zu sichern, wird eine Reservierung auf www.armbrustschuetzenzelt.de/reservierung empfohlen. Mehr Infos zum Armbrustschützenzelt: www.armbrustschuetzenzelt.de

Handwerkermontag im Festzelt „Tradition“
Die Wirtefamilien Winklhofer und Wieser lassen im Festzelt Tradition den „Maurer-Montag“ vergangener Tage als „Handwerker-Montag“ wieder aufleben. Ob Zimmerer, Maurer, Köche, Gärtner oder Bäcker, am zweiten Wiesn-Montag, 30. September, werden Gäste, die in ihrer Berufsbekleidung ins Zelt kommen, zwischen 10 und 12 Uhr auf zwei Weißwürste und eine kleine Brezn einladen. Mehr Infos zum Festzelt Tradition: www.oktoberfestzelt-tradition.de

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