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Herzrhythmusstörungen: Wenn das Herz ins Stolpern kommt

Patientenveranstaltung Herzrhythmusstörungen: Wenn das Herz ins Stolpern kommt

München, 18. April 2017. In Deutschland leiden rund 800.000 Menschen unter Herzrhythmusstörungen. Leistungsabfall, anhaltende Müdigkeit, Schlafstörungen und Herzrasen sind die Symptome. Herzrhythmusstörungen entstehen in den Herzvorhöfen oder den Herzkammern. Sie können harmlos und lästig, aber auch lebensbedrohlich sein. Arbeitet das Herz unregelmäßig, verlangsamt das den Blutfluss in den Herzvorkammern und Blutgerinnsel können entstehen. Wenn diese das Gehirn erreichen, lösen sie einen Schlaganfall aus. Deshalb ist eine konsequente Behandlung wichtig. Prof. Dr. med. Stefan Sack, Chefarzt am Klinikum Schwabing, erklärt das Krankheitsbild und informiert gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Selbsthilfegruppen über Diagnostik und Therapie. Die Patientenveranstaltung findet am Donnerstag, 27. April, ab 17.30 Uhr Klinikum Schwabing im Hörsaal der Kinderklinik statt.

Referenten der Veranstaltung sind Chefarzt Prof. Dr. med. Stefan Sack, Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin und Notfallzentrum; Mirjam Unverdorben-Beil, Selbsthilfezentrum München; Helmut Bundschuh, Selbsthilfegruppe „Herzkrank: Wohin mit den Ängsten und Sorgen“.

Patientenveranstaltung am Donnerstag, 27. April, 17.30 Uhr Klinikum Schwabing, Hörsaal der Kinderklinik, Zugang über Parzivalstr. 16