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Randale und Freiheitsstrafe – Bundespolizei stellt Sachschäden und Haftstrafe fest

München – Am Sonntag (20. August) stellte die Münchner Bundespolizei einen verwüsteten S-Bahnhaltepunkt und eine noch nicht verbüßte Freiheitsstrafe fest.

Nr. 172
Höllriegelskreuth – Am frühen Sonntagmorgen, gegen 03:00 Uhr, erlangte die Bundespolizei München über die Deutsche Bahn Kenntnis bezüglich randalierender Personen am S-Bahn Haltepunkt Höllriegelskreuth. Vor Ort konnten durch die Beamten zwar keine Personen, jedoch nicht unerhebliche Sachschäden festgestellt werden. Hierzu zählen zwei kaputte Glasscheiben, ein abgetretener Mülleimer, sowie ein umgetretenes Baugitter. Es laufen Ermittlungen wegen Sachbeschädigung.

Nr. 173
Plattling / München – Sonntagvormittag, gegen 11:00 Uhr, wurden im Zug von Plattling nach München zwei pol-nische Staatsangehörige (45 und 59 Jahre) ohne Fahrschein festgestellt. Beide wurden nach ihrer Ankunft in München von der Bundespolizei einer Personenkontrolle unterzogen. Während der 45-Jährige die Dienststelle nach Abschluss der Maßnahmen wieder verlassen durfte, wurde bei seinem Begleiter ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Wiesbaden wegen gefährlicher Körperverletzung festgestellt. Demnach muss der 49-Jährige noch eine Restfreiheitsstrafe von 680 Tagen verbüßen und wurde den Justizbehörden zugeleitet.