Home » Sport » Red Bulls holen Derbysieg in Straubing

Red Bulls holen Derbysieg in Straubing

Oktober 2017. Der EHC Red Bull München gewinnt das bayerische Derby bei den Straubing Tigers mit 5:2 (2:1|1:0|2:1). Die Torschützen für die Red Bulls in Niederbayern waren Markus Lauridsen, Jason Jaffray, Brooks Macek, Ryan Button und Yannic Seidenberg.

Spielverlauf
Die Partie am Straubinger Pulverturm begann für München mit einem Rückschlag: Austin Madaisky brachte das Heimteam aus zentraler Position in Führung (5.). Doch sieben Sekunden vor dem Ende des ersten Abschnitts hatten die Isarstädter das Spiel gedreht. Erst fälschte Markus Lauridsen (15.) einen Schuss ab, dann stand Jason Jaffray im Slot richtig und erzielte die Führung (20.).

Nach der ersten Pause machten die Red Bulls genau da weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten: Das Team von Don Jackson schnürte die Tigers in ihrem Drittel ein und kam zum verdienten 3:1: Brooks Macek verwandelte dabei ein Zuspiel von Steve Pinizzotto (26.). Jon Matsumoto (32.) und Frank Mauer (35.) hätten erhöhen können, doch Tigers-Goalie Drew MacIntyre parierte zwei Mal grandios mit der Fanghand.

Alles klar machte Ryan Button, der vor der Saison aus Iserlohn kam, mit seinem ersten Treffer für die Red Bulls, als er MacIntyre auf der Stockhandseite überwinden konnte (52.). In Überzahl konnte Yannic Seidenberg von der blauen Linie zum 5:1 erhöhen (55.), bevor Thomas Brandl noch einmal verkürzte (59.).

Ryan Button:
„Wir sind gut rausgekommen und haben vor dem Tor stark abgeschlossen. Straubing ist ein aggressives Team, bei dem sich die Mannschaft in den letzten Jahren immer schwer getan hat. Umso besser ist es, dass wir fünf Tore geschossen haben. Den guten Lauf wollen wir jetzt auch in das Spiel gegen Bremerhaven mitnehmen.“

Endergebnis
Straubing Tigers gegen EHC Red Bull München 2:5 (1:2|0:1|1:2)

Tore
1:0 | 04:52 | Austin Madaisky
1:1 | 14:29 | Markus Lauridsen
1:2 | 19:53 | Jason Jaffray
1:3 | 25:44 | Brooks Macek
1:4 | 51:47 | Ryan Button
1:5 | 54:41 | Yannic Seidenberg
2:5 | 58:52 | Thomas Brandl

Zuschauer
4.442