Sommer in der Stadt: Schausteller und Marktkaufleute sind dabei

Sommer in der Stadt: Schausteller und Marktkaufleute sind dabei

Die Münchner Schausteller und Marktkaufleute freuen sich darauf, beim „Sommer in der Stadt“-Programm ein Corona-taugliches Ferien- und Volksfestvergnügen den Münchnerinnen und Münchnern und den Gästen der Stadt anbieten zu können.

Dult mal anders
Auch wenn die Mai- und Jakobidult dieses Jahr nicht stattfinden konnten, so werden beim „Sommer in der Stadt“ die Herzen der Dultfans doch höher schlagen. Vier Plätze mit insgesamt 40 Marktkaufleuten und Schaustellern laden zum Bummeln und Schauen, Essen und Trinken, Amüsieren und Einkaufen ein. Auf geht’s zum Dult-Hopping auf dem Mariahilfplatz, Orleansplatz, Weißenburger Platz und Wittelsbacherplatz.

Beim Freiluft-Shopping können Geschirr und Haushaltswaren, Gewürze, Strickwaren und Socken, Trachten und vieles mehr erstanden werden. Kein Shoppen ohne Schlemmen: von der Bratwurstsemmel bis zum Steckerlfisch sind alle typischen Schmankerln dabei. Süße Köstlichkeiten wie Schokofrüchte, gebrannte Mandeln und Eis dürfen natürlich nicht fehlen. Echtes Dult-Flair versprühen sanfte Fahrgeschäfte für Kinder und Junggebliebene wie Kettenflieger und Karussells, Wurf- und Spielbuden laden zum Geschicklichkeitstest ein.

Jahrmarktsbelustigungen und Schaustellerattraktionen
Der Königsplatz wird gekrönt von einem neuen Willenborg-Riesenrad, das im heimatlichen München bei „Sommer in der Stadt“ seine Jungfernfahrt absolviert. Nachdem Oberbürgermeister Dieter Reiter mit original Münchner Wasser die Taufe des 45 Meter hohen Rundfahrgeschäfts übernommen hat, dreht sich das Riesenrad vor den Prophyläen und ermöglicht in luftiger Höhe neue Perspektiven auf das Kunstareal.

Für Kinder ab sechs Jahren bietet die Familienachterbahn „Kinzlers Pirateninsel“ eine Fahrt mit krassen Kurven und über zwei Etagen in Höhen und Tiefen. In Begleitung ihrer Eltern haben sogar jüngste Coaster-Fans die Möglichkeit, an diesem besonderen Fahrerlebnis teilzunehmen. Wer es lieber klassischer mag, ist im Nostalgie-Kettenfliegergut aufgehoben. Statt Jetten in die weite Welt, dürfen die Kleinsten im Jumboflug in die Ferien starten. Das lustige Entenangeln ist ein Spaß für die ganze Familie, die sich danach mit süßen oder salzigen Volksfestspezialitäten wie Churros, Crêpes und Bratwurstspezialitäten stärken kann. Für den Heimweg gibt es noch gebrannte Mandeln und Schokofrüchte und für die Erwachsenen „One For The Road“ im Proseccostüberl.

„Sommer in der Stadt“ präsentiert auch den Olympiapark als Treffpunkt für Fans von Volksfestvergnügungen. Einen guten Überblick verschafft eine Fahrt mit dem großen Riesenrad. Statt Rafting in der Ferne lassen Gischt spritzende Stromschnellen, Sturzbäche und ein veritabler Wasserfall die Fahrt in der Raftingbahn „Rio Rapidos“ auf dem Coubertinplatz zum feucht-fröhlichen, aber familientauglichen Abenteuer werden. Durch spezielle Zugangsrampen und einen „Verzögerungs-schalter“, der einen reibungslosen Ein- und Ausstieg ermöglicht, können auch Menschen mit Behinderung eine Fahrt auf dem Rio Rapidos wagen. Der barrierefreie Zugang über eine Rampe ist auch beim Wellenflieger Lechner sichergestellt. Dieser Volkfestklassiker bietet neben Einzel- auch Zweiersitze, in denen Pärchen ganz romantisch gemeinsam durch die Lüfte fliegen können. Willkommen im Münchner Dschungel von „Jumanji“, dem offenen Erlebnis-Irrgarten, wo es auf drei Ebenen über bewegliche Treppen, Hängebrücken und Rolltreppen ins Glaslabyrinth und zur Dschungelrutsche geht. Das Karussell feiert in diesem Jahr sein 400. Jubiläum: Diese Fahrgeschäfte gibt es auch auf dem Coubertinplatz zur Freude von Kindern, die auch die dortigen Spielbuden ausprobieren können. Naturgemäß ist für das leibliche Wohl auf diesem Schaustellerteil gesorgt.

Auf dem Festivalgeländegeht es auf gut bayrisch zünftig zu: Wie ein überdimensionaler Maibaum ragt der Kettenflieger „Bayern Tower“ 90 Meter in den Himmel der Bayern. Beim Rundflug mit einer Geschwindigkeit bis zu 65 Stundenkilometern lässt sich die Aussicht bis weit ins Bayernland genießen. Ganz schön kurvig geht es bei „Heidi – The Coaster“ auf 430 Metern Schienenlänge zu. Trotz rasanter Geschwindigkeit von etwa 58 Stundenkilometern ist die Fahrt in den drehbaren Gondeln des Spinning Coasters familientauglich und von großem Spaßfaktor. Im „Alpenhaus“ wird scharf geschossen und Hobbyjäger dürfen an diesem Schießstand ihre Zielsicherheit testen. Im „Münchner Lach+Freu-Haus“ erwarten den Besucher ein Stadl mit drehbaren Heuballen, „Resis Spiegelkammer“, das originelle Kuhglockenlabyrinth und die vernebelte Waschküche mit Drehböden, von der aus es über die Kellerstiege (Achtung Mäusealarm!) oder übers Rutscherl wieder ins Freie geht. Alles in allem ein Geschicklichkeitsparcours, der es in sich hat. Statt im Stau auf der Autobahn können sich Daheimgebliebene Fahrvergnügen im Bayern Crash Autoskooter gönnen oder in der Kindereisenbahn auf große Reise gehen. Kulinarisch gibt es (fast) alles, was die bayerische Küche so beliebtmacht: Alpenstangerln, Haxn, Hendl und Steckerlfisch. An Guadn!

Öffnungszeiten:
Die Schausteller und Marktkaufleute haben wochentags jeweils von 12 bis 22 Uhr und an den Wochenenden (Samstag und Sonntag) von 11 bis 22 Uhr geöffnet.

HygienekonzeptEs gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln:

  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zum Schutz für sich und andere•Im Umgriff der jeweiligen Verkaufsflächen, in Wartebereichen und sonstigen Engstellen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern zu fremden Personen nicht eingehalten werden kann, ist das Tragen der MNB verpflichtend.
  • Regelmäßiges Händewaschen kann ebenfalls die Übertragung der Viren verhindern.
  • Husten und Niesen in die ArmbeugeZusätzlich hat jedes Unternehmen ein eigenes Hygienekonzept ausgearbeitet, das vom Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) kontrolliert wird.

Zusätzlich hat jedes Unternehmen ein eigenes Hygienekonzept ausgearbeitet, das vom Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) kontrolliert wird. Das RGU empfiehlt allen „Sommer in der Stadt“-Gästen, die Corona-Warn-App der Bundesregierung auf das Handy herunterzuladen, um Infektionsketten schnell nachverfolgen und unterbrechen zu können

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