Tollwood Winterfestival startet in die 4. Festivalwoche

Tollwood Winterfestival 2018
Foto: Bernd Wackerbauer

Das Tollwood Winterfestival auf der Theresienwiese startet morgen in die vierte Woche. Unter dem Motto „Gut geht besser!“ widmet sich das Festival Menschen, Projekten und Unternehmungen, die sich den scheinbar unumstößlichen Gesetzen des „geht nicht“ entziehen. Die beweisen, dass eine andere Welt und ein anderes Miteinander möglich sind – zum Wohle von Mensch, Tier und Umwelt. Diesen Geschichten des guten Gelingens widmet sich das Tollwood Winterfestival in Gesprächen im Weltsalon, Kunst am Platz und Installationen.

Die Höhepunkte der vierten Festivalwoche:

  • Poetry Slam „Heldenschmiede“ Themen-Slam am Donnerstag, 20.12. im Weltsalon

Die „Heldenschmiede“ – Motto des diesjährigen Weltsalons – dient als thematische Vorgabe für diesen Abend. Sechs Poetry Slammer von Rang und Namen dichten rund um die Alltagshelden von heute und Mutmacher von morgen – und was es heißt, ein moderner Held zu sein. Slamlegende Ko Bylanzky, selbst ein Meister dieser Kunst, führt durch den Abend.

Line-up: Svea Gross, Elena Hammerschmid, Meike Harms, Fabian Navarro Philipp Potthast, Yannik Sellmann

  • Dieter Reiter mit Paul Daly Band am Sonntag, 16.12 um 19 Uhr im Hexenkessel – Eintritt frei

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und die Paul Daly Band veröffentlichten im Dezember eine gemeinsame Weihnachts-CD zugunsten der Stiftung „Kinderklinik, München Schwabing“, die den Neubau der Kinderklinik und Campus unterstützen soll.

Der Auftritt im Hexenkessel ist einer von drei gemeinsamen Auftritten.

  • Kabarett Mathias Tretter „Pop“ am Freitag, den 21.12 im Weltsalon

Was mit Casting-Shows begann, erreicht in Donald Trump nun endlich seinen sturmfrisierten Höhepunkt: Das Zeitalter des Amateurs. Blogger sind die neuen Journalisten, AfDler die neuen CDUler. Sänger kriegen den Literatur-Nobelpreis, das Oval Office ist der neue Hobbykeller. David Bowie, Prince, Leonard Cohen und George Michael mussten einfach sterben in dem Jahr, in dem alles Pop wurde. Mathias Tretter ist noch da. Lebendiger denn je, böse wie nie, mit dem Programm  Pop – Politkomik ohne Predigt.

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