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Veranstaltung „Kopfschmerz bei Kindern – was können Eltern tun?“

München, 13. Februar 2017. „Mama, mir tut schon wieder der Kopf weh“. Kinder und Jugendliche leiden verstärkt unter Kopfschmerzen. Nach aktuellen Schätzungen ist bereits jedes fünfte Kind im Vorschul- und Grundschulalter betroffen. Obwohl Kopfschmerzen meist „harmlos“ sind, ist es schwierig zu entscheiden, wann eine medizinische Abklärung erforderlich ist.

Wie Migräne und Spannungskopfschmerzen entstehen und wie Ärzte, Psychologen und Physiotherapeuten in der Therapie zusammenarbeiten, erklären Experten des Klinikums Schwabing am Donnerstag, 23. Februar 2017, ab 17.30 Uhr. Die Veranstaltung findet im Hörsaal der Kinderklinik, Eingang Parzivalstraße 16, statt und steht unter dem Titel „Kopfschmerz bei Kindern – was können Eltern tun?“

Das Klinikum Schwabing bietet ein eigenes Behandlungskonzept für Mädchen und Jungen mit chronischem Kopfschmerz. Der Ratschlag „Pack den Kopfschmerz in die Tasche“ ist dabei Programm. Hier erfahren Kinder mehr über ihre Kopfschmerz-Auslöser und lernen, über Bewegung Spannung abzubauen und in schwierigen Situationen gelassener zu bleiben.

Referenten der Veranstaltung für Eltern und Multiplikatoren sind Oberarzt Dr. med. Martin Steinberger und das Team der Schmerztagesklinik, die Ltd. Oberärztin Dr. med. Petra Sobanski von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychosomatik sowie Brigitte Geers vom kbo-Kinderzentrum München.

Klinikkontakt: Informationen unter Telefon 089 3068-3155 E-Mail: sabine.meyer@klinikum-muenchen.de.

Veranstaltung „Kopfschmerz bei Kindern – was können Eltern tun?“ am Donnerstag, 23. Februar, ab 17.30 Uhr  Klinikum Schwabing, Hörsaal der Kinderklinik, Eingang Parzivalstraße 16