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VIPs fliegen und surfen in der Jochen Schweizer Arena

VIPs fliegen und surfen in der Jochen Schweizer Arena

München, 9. März 2017 – Ob Staatsministerin Ilse Aigner, Staatsminister Joachim Herrmann, UNESCO-Sonderbotschafterin Ute Ohoven oder ehemalige Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss – am Mittwoch, den 8. März 2017 gab sich in der Jochen Schweizer Arena die Prominenz die Hand. Neben dem offiziellen Part war Spaß pur angesagt: Inga Tiitto, World Champion im Indoor Skydiving, zeigte in einer spektakulären Show, was im weltweit modernsten Windtunnel alles möglich ist. Auf der Welle demonstrierte Mareen Scholz, Managerin der citywave und Europameisterin 2015 im Stationary Wave Riding, ihr Können. Dass sowohl Fliegen als auch Surfen kinderleicht ist, wurde den Gästen von Kindern im Alter von vier bis zehn Jahren gezeigt. Selbstverständlich durften alle Gäste die spannenden Angebote auch gleich selbst testen.

Den Auftakt für die Veranstaltung bildete Staatsministerin Ilse Aigner, die frühmorgens wagemutig noch vor dem offiziellen Event in dem weltweit modernsten Windkanal der Welt das Fliegen mit nichts als dem eigenen Körper erlebte. „Das war ein großartiges Erlebnis“, kommentierte sie begeistert ihr erstes Freiflugerlebnis, „eine echt tolle Erfahrung, ich wollte schon immer mal Fallschirmspringen, habe mich das aber nie getraut. Hier gibt es die Möglichkeit, das einmal gefahrlos auszuprobieren.“ Doch auch die touristische Bedeutung der Arena hob die bayerische Wirtschaftsministerin hervor: „Es ist eine tolle Angelegenheit für den Tourismus und ein Besuchermagnet für die ganze Region: Das ist das erste Angebot, bei dem man rund um das Jahr Indoor einfach seinen Traum verwirklichen kann.“

Ab 10 Uhr hieß Jochen Schweizer die Presse willkommen: „Die Arena ist der Ort, an dem Sie sich selbst neu entdecken, an dem Sie über sich hinauswachsen können. Hier, in unserem Markenhaus, steht Erleben in der reinsten Form im Vordergrund“, brachte Jochen Schweizer, Gründer und Active Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe, das Konzept der wegweisenden Multierlebnis-Destination auf den Punkt. „Mein persönlich größtes Abenteuer war dabei der Aufbau einer eigenen Gastronomie, die den Namen der Marke Jochen Schweizer verdient. Das Feedback vom Eröffnungswochenende und heute Abend zeigt mir, dass wir das geschafft haben.“

Während einer entspannten Talk Runde beschrieb Schweizer zusammen mit Airbuschef Tom Enders die Entwicklung der Arena von der ersten Idee bis hin zu Realisation. Tom Enders erinnerte sich zurück: ‎“Jochen Schweizer hatte ja schon vorher einen Windtunnel gebaut. Und als er mir von diesem Projekt erzählte, war mir klar, dass wir das hier machen müssen. Wir sind daher sehr froh, dass wir Jochen Schweizer nach Taufkirchen lotsen konnten. Die Arena, wo es um nichts weniger als die Faszination des Fliegens geht, passt hervorragend zu unserem Ludwig-Bölkow-Campus.“

Innen- und Sportminister Joachim Herrmann, der ebenfalls an der Runde teilnahm, lobte den Unternehmenergeist von Schweizer: „Darauf sind wir in Bayern besonders stolz, dass wir mutige, tüchtige, unternehmenslustige Unternehmer haben – und Sie sind einer davon, Herr Schweizer, vielen herzlichen Dank! Es ist großartig. Wir sind stolz auf Sie, wir sind stolz auf dieses Unternehmen und wir sind stolz auf diese neue Investition.“ Bevor der Staatsminister wieder zum nächsten Termin eilte, versprach er noch: „Ich komme auf jeden Fall in den nächsten Monaten nochmals wieder, vielleicht mit ein paar Kollegen und Kolleginnen – und dann werden wir alles noch so richtig durchprobieren.“

Auch Taufkirchens Bürgermeister Ullrich Sander nahm an der Talk Runde teil. Er freute sich unter anderem darüber, dass seine Gemeinde nun mehr nicht nur als der Vorort von München wahrgenommen wurde, sondern dass die Jochen Schweizer Arena mit ihren spannenden Angeboten nun als Landmark zur Orientierung Richtung Taufkirchen diente. Grund genug für ihn vor einem großen Publikum später seine ersten Wellenritte zu wagen und auch gleich das Bodyflying im Windtunnel auszuprobieren.

Vorher ging es noch ins Detail: Malte Völlmecke, Geschäftsführer der Jochen Schweizer Arena, Jan Denecken, Vorstand der Jochen Schweizer Projects AG, und Wolfgang Langmeier, Vorstandsvorsitzender der Jochen Schweizer Projects AG, präsentierten die einzelnen Bereiche der Arena. Dabei galt der Gastronomie, vorgestellt von Veit G. Reisberger, Food & Beverage Director, besondere Aufmerksamkeit.  

Die Arena bietet im Zentralrestaurant moderne Cross-Over-Küche zu erschwinglichen Preisen – zubereitet von Sterneköchen. Vom Thai-Rindfleischsalat für 8,80 Euro über Ceviche nach original chilenischem Rezept für 9,80 Euro bis zum Filet vom norwegischen Fjordlachs auf Lauchgemüse für 16,50 Euro oder dem Arena Burger vom Leoganger Weideochsen von der Hochalm mit knackigem Salat und Süßkartoffel-Fries für 14,80 Euro bietet das Restaurant für jeden Geschmack und jeden Anlass das passende Gericht. Die Beach Box an der Surf-Welle und die Air Box im Flugbereich setzen auf moderne Food-2-Share Gerichte wie die Arena Bowl mit Baby Leaf Salat in Miso-Limonendressing, Taboulé Avocado, Tomate und gerösteten Nüssen ab 10,90 Euro über Chili con Carne für fünf Personen für 39 Euro bis hin zu ausgefallenen Wraps, zum Beispiel Chicken Caesar Wrap, für 3,80 Euro. Zum Frühstück gibt es den Premium Roast von Segafredo und Jochens Original Power Müsli mit Superfruits, auch zum Mitnehmen.

Einen runden Abschluss fand die Veranstaltung mit den Flug- und Surfshows der Profis und Kinder.