Fotowettbewerb
Home » Musik » Niklas Ibach – Millionenfach gestreamt – „Hungry“ Remix OUT NOW!

Niklas Ibach – Millionenfach gestreamt – „Hungry“ Remix OUT NOW!

Im Alter von 20 Jahren gehört Niklas Ibach zu einer Newschool an Produzenten- und DJs die momentan überall in Europa auf sich aufmerksam machen. Der aus Stuttgart stammende Multiinstrumentalist blickt auf eine vierzehnjährige Klavierausbildung zurück und hat dank seiner Mutter, die in ihm in jungen Jahren schon das Interesse für Jazz, Oper und klassische Musik weckte, ein breites musikalisches Spektrum.

Bereits als Teenager erschlich er sich den Eintritt in legendäre Clubs wie das Rocker33 in Stuttgart und öffnete für sich den Kosmos der ihn bis heute beherrscht: Elektronische Clubmusik von House bis Techno. Er verkörpert positive Leichtigkeit, verbunden mit souveräner Technik und Herzblut. Sein Sound klingt wie eine Mischung aus authentischer, treibender und clubtauglicher Tanzmusik um die 125BPM, die aber auch eingängig und nachhaltig sein kann. Stets eloquent, emotional und mit einem Lächeln, so ist das Selbstverständnis des jungen Stuttgarters, der mit seinen Melodien den aktuellen Zeitgeist exakt trifft. Betrachtet man heute sein Soundcloud Profil, auf dem er die Mehrzahl seiner Produktionen vorstellt, so wird man positiv überrascht von Tracks, die Millionen Mal angehört wurden.

Neben offiziellen Remixes für Jake Isaac (ULTRA), Santa Maradonna (KONTOR) und Milow (UNIVERSAL) ist nun sein mit 3,5 Mio Plays meistgespielter Soundcloud Titel auf dem Markt. Die Rede ist vom „Hungry“ im Niklas Ibach Remix:
https://soundcloud.com/niklas-ibach/hungry-niklas-ibach-remix

Als DJ bereichert Niklas Ibach nun schon einige Jahre die Clubkultur des Südwestens. Neben einer Vielzahl an Gigs in Stuttgart im Rocker33, Lehmanns und Romy S war er bei den Festivals SEMF und Day& Night mit seinen emotionsgeladenen Sets zu Gast. Darüberhinaus bespielte er erfolgreich Clubs wie Loft (Mannheim), Schlachthof (Wiesbaden) oder Batschkapp (Frankfurt). Supporttourneen für Alle Farben machten ihn in 2014 auch in anderen Clubs in Deutschland bekannt und beliebt.