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Küchenchefin Alexandra Kuhl & Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk - Foto: Stefan Obermeier

„HeimWerk“ Münchner Fast Slow Food Restaurant feierte grandiose Eröffnung

Weniger ist hier mehr: Bei HeimWerk steht die Qualität der Speisen im Mittelpunkt

Das Fast Slow Food Restaurant HeimWerk im Münchner Stadtteil Schwabing hat offiziell eröffnet. Es stellt eine neue Form der Gastronomie dar: Heimatliche Klassiker werden innovativ interpretiert, eine kleine aber feine Karte und nachhaltige Zutaten stehen für kompromisslose Qualität – und das alles schnell und zu fairen Preisen.

Am Donnerstag, 17. November 2016, feierte das neue Münchner Fast Slow Food Restaurant HeimWerk in der Friedrichstraße 27 sein „Late Opening“ – seit Mitte Mai ist das Restaurant geöffnet, richtig gefeiert wurde erst jetzt. In lässiger Atmosphäre kosteten die rund 250 Gäste Spezialitäten des Hauses wie Schnitzel und Spinatknödel. Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk stellte mit Küchenchefin Alexandra Kuhl das Restaurant-Konzept vor und Markus Hahnel, Leiter des Slow Food Convivium München, hielt einen Vortrag zur Slow Food Philosophie.  Unter den Gästen waren auch der ehemalige Nationaltorhüter Jens Lehmann, Sky-Moderator Yannick Erkenbrecher mit Model und Pierre-Brice-Nichte  Antonia Wisgickl  sowie Gastronom und Wiesnwirt Peter Inselkammer.

Heimatliches Fast Slow Food
Das Restaurant im Herzen Schwabings hat sich ganz der „Demokratisierung von nachhaltig erzeugtem  Essen“ verschrieben: Gute Mahlzeiten aus regionalen, natürlichen Zutaten sollen möglichst vielen Menschen einfach und bequem zugänglich gemacht werden. Faire Preise für die Gäste, bei gleichzeitig fairer Entlohnung der regionalen Erzeuger und HeimWerk Mitarbeiter gehören fest zum Restaurant-Konzept. Auf der kleinen aber feinen Speisekarte findet man Klassiker der heimatlichen Küche wie Schnitzel, Kartoffelpuffer, Salat und Kaiserschmarrn. Die Portionsgrößen können individuell angepasst werden.
 
Dazu gibt es aus der gut bestückten Bar Bier und Wein von überwiegend regionalen Anbietern sowie innovative Drinks. „Wir möchten etwas Einfaches richtig gut und anständig machen. Daher auch unser Name ‚HeimWerk‘ – wir bieten heimatliche Gerichte, handwerklich perfekt und innovativ umgesetzt“, sagt Keyserlingk.

Regionales Handwerk vom Essen bis zum Deckenspiegel
Die Verbindung aus Heimat und Handwerk zeigt sich nicht nur in den Speisen, sondern auch in Architektur und Ausstattung: Solnhofener Platte als Wandfliese, Geschirr und Besteck aus  Bayreuth und Solingen, Holzarbeiten aus    einer Miesbacher Schreinerei. Ein eindrucksvoller, 18 Meter langer Deckenspiegel aus Holzkirchen fängt die Szenerie unter sich perfekt ein. Traditionelle Elemente werden mit  modernem  Handwerk  verbunden  und  schaffen  eine  einzigartige,  entspannte Atmosphäre, ohne dem zentralen Element die Show zu stehlen: dem guten Essen. (2.615 Zeichen)

HeimWerk
Die HeimWerk Vision: Die „Demokratisierung“ von nachhaltig erzeugtem Essen.
– Echter Geschmack: natürlich, regional, artgerecht, täglich frisch, ohne Tiefkühltruhe
– Snack oder Mahl: für großen oder kleinen Hunger, individuell kombinierbar
– Schnell oder gemütlich: am Counter oder am Tisch bestellen, am Ausgang zahlen
– Fairness: faire Entlohnung von Erzeugern und Mitarbeitern, faire Preise für die Gäste
– Einmaliges Ambiente: Design verbindet Elemente von Tradition und Moderne

Anfahrt: Friedrichstraße 27 (Ecke Hohenzollernstraße), 80801 München

Öffnungszeiten    
Montag – Donnerstag: 11:30 – 23:00 Uhr
Freitag: 11:30 – 24:00 Uhr
Samstag: 10:00 – 24:00 Uhr
Sonntag: 10:00 – 23:00 Uhr

Reservierung:

Online (mit einem Tag Vorlaufzeit): heimwerk-restaurant.de/reservierung Telefonisch: +49-89-21896104

Geschäftsführer:  Archibald Graf von Keyserlingk

Internet: heimwerk-restaurant.de