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Mit Zigarette betäubt und beraubt

München, 26.10.2017. Bereits am Dienstag, 24.10.2017, hielt sich ein 33-jähriger Deutscher in den späten Abendstunden über einen längeren Zeitraum im Bereich des Münchner Hauptbahnhofes auf. Bereits nach Mitternacht begab sich der 33-Jährige in den Vorraum eines Geldinstitutes am Bahnhofsplatz, wo er auf eine größere Personengruppe traf, mit der er letztlich ins Gespräch kam.

Im Verlauf der Unterredung bat der 33-Jährige eine der Personen aus dieser Gruppe um eine Zigarette. Nachdem er daraufhin eine selbstgedrehte Zigarette erhalten und mehrere Male daran gezogen hatte, verspürte der 33-Jährige ein starkes Schwindelgefühl und verlor nach eigenen Angaben kurz darauf das Bewusstsein.

Als er einige Stunden später zu sich kam, stellte er das Fehlen seines Rucksackes (samt Inhalt im Wert von mehreren Hundert Euro) fest und erstattete daraufhin Anzeige bei der zuständigen Polizeiinspektion.

Als sich der 33-Jährige in der darauffolgenden Nacht erneut an der vorgenannten Örtlichkeit aufhielt, konnte er dort einige Personen aus der tags zuvor angetroffenen Gruppe wieder erkennen. Der 33-Jährige verständigte daraufhin die Polizei, welche insgesamt drei Tatverdächtige festnehmen konnte.

Es handelte sich hierbei um einen 12-jährigen Eritreer, einen 21-jährigen Eritreer, und einen 22-jährigen Eritreer.