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Samstag, 6 Juni 2026
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Nach umfassender Sanierung: Große Wiedereröffnung des traditionsreichen Gasthofs Hinterbrühl mit neuer Wirtefamilie

Nach umfassender Sanierung: Große Wiedereröffnung des traditionsreichen Gasthofs Hinterbrühl mit neuer Wirtefamilie
Fam. Wagner

Münchens legendäre Traditionswirtschaft ist zurück: Nach dreimonatigen, sehr umfangreichen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten wurde der Gasthof Hinterbrühl jetzt wiedereröffnet – schöner als je zuvor und mit viel frischem Wind im schmucken denkmalgeschützten Gebäude und drumherum.

Als neue Gastgeber heißt die Wirtefamilie Wagner ihre Gäste herzlich willkommen: das Münchner Wirtepaar Marcus und Edith Wagner sowie Sohn Kilian, die Hinterbrühl mit vollem Engagement, großer Freude und viel Herzblut zu einer Gastro-Perle machen.

So umfangreich die Maßnahmen auch waren: Es wurde sehr behutsam saniert und modernisiert, um die gelebte Tradition des beliebten Wirtshauses, dessen Geschichte auf das Jahr 1909 zurückgeht, zu bewahren.

 Frischer Glanz in Stuben und Festsaal
Das gesamte Gasthaus mit seinen vier ganz verschieden großen Stuben erstrahlt in frischem Glanz. Maler, Schreiner, Polsterer und Co. haben ganze Arbeit geleistet, beispielsweise die Holzböden und Wandvertäfelungen aufbereitet, Bänke und Stühle neu bezogen oder auch die großen Lüster im frisch aufgehübschten Festsaal wieder strahlend schön hergerichtet.

Alles ist bereit für die Gäste – auch für Feste aller Art, groß oder klein. In der kleinsten Stube, der Isarstube, finden bis zu 25 Personen Platz, im Festsaal können bis zu 140 Gäste zum Beispiel prächtig Hochzeit feiern. Für den perfekten Service im gesamten Haus sorgt Wirtin und Service-Chefin Edith Wagner.

Alles neu – von Schänke bis Küche

Im Gasthaus ist eine neue große Schänke entstanden. Die gesamte Küche wurde auf den allerneuesten Stand gebracht. Die Toiletten wurden komplett erneuert. Viel ist quasi auch „hinter den Kulissen“ passiert und für die Gäste nicht sichtbar (so gut wie komplett erneuerte Technik, neue und weit effizientere Lüftungsanlage etc.).

Perfektes Urlaubsfeeling auf der Terrasse

Auch draußen vor dem Wirtshaus hat sich allerhand getan: die Terrasse direkt oberhalb des Hinterbrühler Sees bekam einen neuen Holzboden, der Kies wurde erneuert, die Bestuhlung ist neu, die großen Sonnenschirme wurden neu bespannt…

Kommende Woche werden Palmen und Olivenbäume, die bislang noch eingewintert waren, für noch mehr geradezu traumhaftes Urlaubsfeeling sorgen. Wo kann man sonst schon in gemütlich-modernem Ambiente sitzen und genießen, den Blick ins Grüne sowie zum Wasser schweifen lassen und auch noch Flößern zuwinken?

Neue Biergarten-Genüsse
An die bediente Isar-Terrasse schließt sich der rund 1000 Plätze umfassende Biergarten mit alten Kastanienbäumen an. Hier wird noch fleißig gearbeitet, beispielsweise an der neuen Schänke und der neuen Küche.

Im Mai ist dann in Hinterbrühl auch die Biergartensaison eröffnet – und wie es sich für einen echten Münchner Biergarten gehört, können sich die Gäste ihre Brotzeit auch mitbringen.

Die Wirtefamilie Wagner und ihr Team sorgen natürlich auch für beste bayerische (Biergarten-)Spezialitäten aus eigener Küche, unter vielem anderen wird es auch Steckerlfisch in einer der Schmankerlhütten geben.

Jetzt fließt Augustiner!

Ohne Bier kein Biergarten und Wirtshaus! In Hinterbrühl fließt neuerdings das Münchnerischste aller Biere: Augustiner. Das gibt’s aus dem Holzfass, drinnen wie draußen. Augustiner hat quasi mit den neuen Wirten im (brauereifreien) Gasthof Hinterbrühl Einzug gehalten: Die Wagners sind schließlich auch die Wirte  des beliebten Augustiner Spieglwirts in Moosach.

Bayerisch-österreichische Spezialitäten
Während im Spieglwirt mit Marcus jr. (22) der jüngere Wagner-Sohn für kulinarische Köstlichkeiten sorgt, ist Kilian Wagner (25) verantwortlicher Küchendirektor von beiden traditionsreichen Gasthäusern und in Hinterbrühl auch selbst federführend in der Küche tätig.

Gemeinsam mit seinem Vater Marcus sen. (49), der auch Koch ist, hat Kilian Wagner die Speisekarte des Gasthofs Hinterbrühl geschaffen: bayerisch-österreichische Spezialitäten – vom ofenfrischen Schweinsbraten oder zartem Zwiebelrostbraten übers Wiener Backhendl bis zum Hinterbrühler Burger, zu Brezenspinatknödeln auf Tomatensugo oder einer raffinierten Salatbowl. Für jeden Geschmack ist auf der Karte sowie bei den wechselnden Tagesgerichten etwas dabei.

Alle Schmankerl selbst gemacht
Im Spieglwirt wie jetzt auch in Hinterbrühl legt Küchendirektor Kilian Wagner mit seinem Team besonderen Wert darauf, dass so gut wie alles selbst gemacht ist: sei’s beispielsweise der Kartoffelsalat, der Krautsalat, Knödel, Spätzle, Soßen, Suppen oder der Obatzde. Selbst die Saiblingsfilets sind hausgebeizt und geräuchert.

Zwei besondere Schmankerl aus der Küche:
– Jeden Montag, quasi als Maurermontagsangebot, gibt es knuspriges Schäufele in Augustiner-Dunkelbiersoße mit Kartoffelknödel und einer halben Augustiner vom Fass für 20,50 Euro.
-Von Montag bis Freitag ist jeweils bis 14 Uhr auch ein besonderes Mittagsschmankerl für nur 10,90 Euro im Angebot.

Keine Frage: Im traditionsreichen Gasthaus Hinterbrühl weht viel frischer Wind.

Öffnungszeiten, Anfahrt und Co.

  • Der „neue“ Gasthof Hinterbrühl ist geöffnet:
    Sonntag bis Donnerstag jeweils von 11:30 bis 23:00 Uhr sowie
    Freitag und Samstag von 11:30 bis 00:00 Uhr.
  • Das gastronomische Highlight liegt idyllisch in den Isarauen, direkt am Hinterbrühler See (Hinterbrühl 2 / 81479 München);
  •   ✆ (089) 794 494.
  • Beim Gasthof gibt es einen großen Parkplatz sowie die Bushaltestelle  „Hinterbrühl“ (Bus 135 vom U-Bahn-Halt Thalkirchen).
  • Website  www.gasthof-hinterbruehl.de