Red Bull Roller Coaster: Neuartiges Skate-Format beim Munich MASH 2018

Foto: © Olaf Pignatoro

München, 17. Mai 2018 – 18 Top-Skateboarder aus der ganzen Welt, ein innovatives Kurskonzept und eine Location, die für Skater wie Zuschauer perfekte Bedingungen bietet – das sind die Elemente, die Red Bull Roller Coaster ausmachen. Am 23. Juni 2018 wird sich im Münchner Olympiapark

beim Munich MASH zeigen, wer der vielseitigste Skateboarder der neuen Generation ist. Denn wo klassische Skateboard-Contests die Trennlinie zwischen Street und Rampe ziehen, geht Red Bull Roller Coaster einen Schritt weiter und bringt sämtliche Disziplinen modernen Skateboardings zusammen: Street, Bowl und eine Prise Mega-Ramp – alles zusammengepackt in einem einzigartigen Kurs. Bereits bestätigt sind die Top-US-Skater Jamie Foy und Zion Wright sowie die europäischen Größen Alex Sorgente, Jaakko Ojanen und Barney Page.

Die Skateboard-Elite in einem Contest vereint

Zehn der weltweit besten Skateboarder werden am 23. Juni im Finale des Red Bull Roller Coaster stehen und sich unter den wachsamen Augen von fünf renommierten Judges um die Krone battlen. Die Kriterien: Schwierigkeit und Originalität, Airtime, also die Zeit, die ein Skater während eines Tricks in der Luft schwebt, Stil und Geschmeidigkeit. Was es also braucht, um bei diesem Format ganz oben auf dem Treppchen zu stehen? Oliver Bürgin kennt die Antwort: „Vielseitigkeit, Ausdauer, schnelle Reaktion, einen gewissen Mut zum Risiko und natürlich Spaß! Die Strecke wird kreatives Skateboarding erfordern und ermöglicht eine Mischung aus technischem und spektakulärem Skaten.“

Jamie Foy ist einer der Street-Skateboarder der Stunde, nicht umsonst wurde er vom Thrasher Magazine zum „Skater of the Year 2017“ gekürt. Auch Zion Wright, der Prototyp eines All-Terrain-Skaters, hat 2017 mächtig Eindruck hinterlassen und sich den Pro-Status auf Real Skateboards verdient. Der gebürtige Italiener Alex Sorgente drückt internationalen Bowl-Contests schon seit Jahren seinen Stempel auf, während Jaakko Ojanen aus Finnland das Level auf der Straße gehörig pusht. Eine weitere europäische Größe ist der UK-Skater Barney Page, ein weiterer Titelanwärter des Red Bull Roller Coaster. Sie alle werden am Freitag, 22. Juni, neben 14 anderen Top-Athleten aus der ganzen Welt alles geben für den Einzug ins Finale. Gleiches gilt für die 20 Starter, die beim nationalen Qualifier am Donnerstag, 21. Juni, ein Ticket fürs Finale lösen können.

Red Bull Roller Coaster: Ein neuartiges Contestformat

Für das Konzept und das Design des Parks zeichnet der europäische Skateboard-Aktivist Oli Bürgin verantwortlich. Der Schweizer hat die letzten 30 Jahre seines Lebens auf dem Board verbracht, sowohl als gesponserter Skater als auch als Organisator internationaler Szene-Events wie dem European Skateboard Championship (ESC) in Basel. „Ich habe immer alles geskatet, was mir unter die Rollen gekommen ist. Deswegen hat mich dieser Versuch einer Fusion der unterschiedlichen Disziplinen gereizt“, erklärt Bürgin, der gemeinsam mit dem respektierten Rampenbauer Andreas Schützenberger von IOU-Ramps die Planung und Umsetzung des Kurses in die Hand genommen hat. Ihre Vision: Eine Achterbahn-ähnliche Abfahrt in den Hängen des Olympiaparks, die auf 400 Metern diverse Hindernisse und Herausforderungen vereint und schließlich in den Skatepark mündet. „Wie bei jedem Roller Coaster, der seinen Namen verdient, wird am höchsten Punkt gestartet – und dann geht’s mit Schuss ab Richtung Ziel“, so Bürgin.

Bürgin hat mit Red Bull Roller Coaster ein Konzept geschaffen, das den aktuellen Zeitgeist von Skateboarding perfekt wiederspiegelt: „Das Thema Slopestyle gab es im Skateboarding in dieser Form noch nicht und die Mischung der Obstacles aus den verschiedenen Disziplinen ist genau auf die jetzige Generation von Skatern zugeschnitten.“ All-Terrain-Skater, wie Oli Bürgin sie nennt, die sowohl auf der Straße wie auch in der Transition rippen und mit jedem Hindernis etwas anfangen können.

Für die Zuschauer des Munich MASH bedeutet das einen spannenden und action-geladenen Contest, bei dem die internationale Skateboard-Elite zeigt, was sie drauf hat. Und wer es nicht nach München schafft, kann bei Red Bull TV live dabei sein.

Timetable Red Bull Roller Coaster:

Donnerstag, 21. Juni 2018:        Nationale Qualifier
Freitag, 22. Juni 2018:               Finale Qualifier
Samstag, 23. Juni 2018:            Finale Red Bull Roller Coaster

Alle Informationen unter www.redbull.com/de-de/events/red-bull-roller-coaster-munich-mash/