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Tanken: Regionale Preisunterschiede von bis zu vier Cent

Das kleinste deutsche Bundesland Bremen ist für Autofahrer momentan ein besonders teures Pflaster. Für einen Liter Super E10 müssen diese dort laut aktueller ADAC-Auswertung im Durchschnitt 1,300 Euro bezahlen. Das sind vier Cent mehr als im günstigsten Bundesland Schleswig-Holstein, wo der Literpreis bei 1,260 Euro liegt. Zweitteuerstes Bundesland bei Benzin ist Brandenburg mit 1,296 Euro.

Bei Diesel liegen drei Bundesländer auf den hintersten und damit teuersten Rängen. In Baden-Württemberg, Sachsen und Brandenburg kostet ein Liter Diesel-Kraftstoff derzeit 1,118 Euro. Das sind 3,7 Cent mehr als in Schleswig-Holstein, das auch beim Diesel am preiswertesten ist. Nordrhein-Westfalen, das bevölkerungsreichste Bundesland, liegt pünktlich zum Karnevalsauftakt bei beiden Sorten mit 1,276 Euro (Super E10) und 1,093 Euro (Diesel) jeweils auf einem guten dritten Platz im Länder-Ranking.

Für die Untersuchung hat der ADAC am heutigen Freitag um 11 Uhr die aktuellen Preise aller rund 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellenausgewertet. Die ermittelten Durchschnittswerte stellen eine Momentaufnahme dar. Informationen über die günstigste Tankstelle in der Nähe gibt es über die App „ADAC Spritpreise“ sowie über www.adac.de/tanken.