
Vom 15. April, 6 Uhr, bis zum 16. April, 6 Uhr, findet der 13. bayerische 24-Stunden-Blitzmarathon statt. Etwa 2.000 Polizeibeamtinnen und -beamte sind im Einsatz und überwachen an rund 1.570 Standorten im gesamten Freistaat die Geschwindigkeit.
Zu hohe und nicht angepasste Geschwindigkeit war im Jahr 2025 erneut die Ursache für mehr als ein Viertel aller tödlichen Verkehrsunfälle (2025: 26,4 Prozent; 2024: 28 Prozent). Das Rasen auf Bayerns Straßen ist eine der Hauptunfallursachen überhaupt. Der Freistaat beteiligt sich deshalb wie viele andere Bundesländer erneut an der Verkehrssicherheitsaktion „24-Stunden-Blitzmarathon“. Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner: „Im Straßenverkehr entscheidet die Geschwindigkeit über Leben und Tod. Das Ziel unserer Aktion ist es, Raser zu stoppen, Leben zu schützen und die Menschen für verantwortungsvolles Fahren zu sensibilisieren.“ An der Aktion, die am 15. April um 6.00 Uhr beginnt und am 16. April um 06.00 Uhr endet, sind bayernweit rund 2.000 Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeiter der kommunalen Verkehrsüberwachung an rund 1.570 Messstellen beteiligt.
Der 24-Stunden-Blitzmarathon ist Teil des „Speedmarathons“, der vom europäischen Verkehrspolizei-Netzwerk „ROADPOL“ koordiniert wird. Der Schwerpunkt soll wieder auf Landstraßen außerorts gerichtet sein, wenn-gleich auch andere Straßenkategorien überwacht werden sollen. Die Übersicht der Messstellen ist unter www.innenministerium.bayern.de zu finden.










