Bundespolizei verzeichnet in und um München nur wenige Coronabedingte Einsätze

Bundespolizei verzeichnet in und um München nur wenige Coronabedingte Einsätze
Foto: © Bundespolizei

Die Bundespolizei in München hatte in den Bereichen der Bahnhöfe, Haltepunkte, in Zügen wie S-Bahnen in den zurückliegenden Tagen seit Inkrafttreten der Allgemeinverfügung für Bayern in und um München nur sehr wenige Einsätze, die im Zusammenhang damit standen. Die Reisenden und Bahnhofsnutzer hielten sich bisher an die bekannten Empfehlungen und auch in Bezug auf das Abstandhalten und wegen Gruppenbildung musste bisher nur in wenigen Einzelfällen eingeschritten werden. Informationen aus der Öffentlichkeit zu gemeldeten Personengruppen wird umgehend nachgegangen. Bisher reichten mahnende Worte.

Lediglich am Dienstagmorgen (24. März) kam es zu einer strafrechtlichen Relevanz, weil sich ein Reisender in seinem Abstand beeinträchtigt fühlte.

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