Neue Bräurosl kurz vor der Premiere

Neue Bräurosl kurz vor der Premiere

Doppelte Premiere auf dem Münchner Oktoberfest: Die Pschorr Bräurosl, eines der traditionsreichsten Festzelte auf dem größten Volksfest der Welt, erstrahlt in neuem Glanz und Peter Reichert feiert sein Debüt als Festwirt auf der Wiesn.

„Es ist ein tolles Zelt geworden. Nach der letzten Wiesn vor drei Jahren haben wir angefangen zu planen und wollten dabei die 121-jährige Tradition der Bräurosl in einem modernen Festzelt aufleben lassen. Das, was das Architekturbüro Wildsfeuer an Ideen auf Papier gebracht hat, haben Uli Pletschacher und sein Team perfekt umgesetzt“, schwärmt Hacker-Pschorr Geschäftsführer Andreas Steinfatt.

Auch Peter Reichert freut sich schon auf seine Premiere auf dem Oktoberfest: „Wo kann man die besser begehen als in diesem wunderbaren, neuen Zelt. Hier wird sich sicher jeder wohlfühlen.“

Was ist neu?

Außenbereich:

Die Bräurosl erscheint mit einem neuen Rundbogendach in der Außenansicht moderner und frischer als das Vorgänger-Zelt und erinnert dabei an das historische Vorbild von 1901. Mit seiner Firsthöhe ist es dabei eines der höchsten Festzelte.

Neu ist auch eine überdachte Außenloggia mit 560 Plätzen an der Südseite des Zeltes, mit einem Blick auf die Bavaria.

Innenbereich:

Im Innenbereich erwartet die Gäste mehr Komfort. Durch einen umlaufenden Balkon wurde mehr Platz im Schiff geschaffen und die Abstände zwischen den Bänken luftiger gestaltet. Die Bühne erhebt sich dabei wieder in der Mitte des Zeltes, wo am Samstag die Kapelle Josef Menzel Premiere feiern wird. Auch innerhalb der Zeltes wurde das historische Vorbild wieder aufgegriffen. Grün war schon Anfang des 20. Jahrhunderts die dominierende Farbe in der Bräurosl und ist es auch heute wieder.