Grippewelle: Meldezahlen weiterhin hoch

Auch in der 10. Kalenderwoche hat sich noch keine Entspannung der Grippewelle abgezeichnet. 1.247 positive Laborbefunde wurden dem Referat für Gesundheit und Umwelt gemeldet. Damit ist der Wert erneut deutlich höher als im Vorjahr.

Gesundheitsreferentin Stephanie Jacobs: „Die Grippewelle ist dieses Jahr besonders hartnäckig und hält sich seit zirka sieben Wochen auf außergewöhnlich hohem Niveau für einen besonders langen Zeitraum. Hochrisikogruppen empfehle ich daher weiterhin dringend, sich von der Hausärztin oder dem Hausarzt beraten zu lassen. Eine allgemeine Impfempfehlung ist zum jetzigen Zeitpunkt vom persönlichen Risiko abhängig. Nicht zu unterschätzen sind kleine Präventionsmaßnahmen mit großer Wirkung, wie regelmäßiges und gründliches Händewaschen sowie Abstand halten von Personen mit akuten Symptomen. Dadurch lässt sich das Ansteckungsrisiko minimieren.“

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Individuelle Beratung zur Grippeimpfung bietet auch die Impfsprechstunde des Referats für Gesundheit und Umwelt täglich von Montag bis Freitag von 11 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 2 33-6 69 07.