Stauprognose für 25. bis 27. Oktober 2019

Trotz andauernder Herbstferien in Teilen Deutschlands dürften die Staus am Wochenende überschaubar bleiben. In Baden-Württemberg und Bayern beginnen einwöchige Herbstferien, in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Teilen der Niederlande enden diese. Allerdings können zu dieser Jahreszeit wetterbedingte Beeinträchtigungen auftreten, etwa schlechte Sicht durch Nebel oder frühe Wintereinbrüche. Vor allem bei Fahrten in höhere Lagen sollte man deshalb jetzt schon Winterausrüstung aufziehen. Staugefahr besteht insbesondere an den Baustellen, von denen es jetzt noch immer mehr als 500 gibt.

Die besonders belasteten Fernstraßen:

• A 1 / A 3 / A 4 Kölner Ring
• A 2 Hannover – Oberhausen
• A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Köln
• A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
• A 5 Basel – Karlsruhe – Hattenbacher Dreieck
• A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Füssen/Reutte – Würzburg – Kassel
• A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
• A 9 München – Nürnberg – Berlin
• A 45 Gießen – Dortmund
• A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 99 Umfahrung München

In den benachbarten Alpenländern kommen Autofahrer weitgehend störungsfrei ans Ziel. Am Ende der Herbstwandersaison ist das Verkehrsaufkommen von und zu den Bergwanderzielen der Alpen nicht mehr ganz so groß wie an den Vorwochenenden. Zu Staurouten zählen unter anderem Arlberg-, Tauern-, Fernpass-, Brenner- und Gotthard-Route, aber auch die wichtigen Bundesstraßen in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten und der Steiermark. Die Wartezeiten an den drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) halten sich ebenfalls im Rahmen.

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