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Dienstag, 21 April 2026
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Tatverdächtiger nach schwerer Brandstiftung in Pasing festgenommen

Symbolbild

Wie bereits berichtet, bemerkte am Sonntag, 08.03.2026, gegen 21:50 Uhr, eine Zeugin ein lautes Geräusch in einem Wohnhaus in Pasing. Zudem nahm sie Rauch aus einer benachbarten Wohnung wahr. Sie klingelte anschließend bei allen Anwohnern, die wiederum den Notruf verständigten. Bei Eintreffen der Polizeistreifen hatte die Feuerwehr die brennende Wohnung bereits gelöscht. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der Bewohner der betroffenen Wohnung konnte damals nicht angetroffen werden.

Vor Ort wurden Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Die Wohnung ist durch Brand- und Rauchgasschäden unbewohnbar.

Durch die umfangreichen Ermittlungen des Kommissariats 13 ergaben sich Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung in der Wohnung. Als Tatverdächtiger konnte deshalb am Montag, 09.03.2026, ein 43‑jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München festgenommen werden. Da der 43‑Jährige psychisch auffällig wirkte, wurde seitens eines Ermittlungsrichters ein Unterbringungshaftbefehl gegen den Verursacher erlassen. Der 43-Jährige befindet sich deshalb in einer psychiatrischen Einrichtung.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 13.