Neu in der Isarvorstadt: HopDog – Killer Hot Dogs & Damned Good Beer

Neu in der Isarvorstadt: HopDog – Killer Hot Dogs & Damned Good Beer
Foto: © HopDog / Danesitz Amadeus

Laut den Frankfurter Stadtannalen soll die „heiße Wurst mit Brötchen“ bereits 1847 vom Coburger Metzger Johann Georg Hehner erfunden worden sein. Der Hot Dog, so wie wir ihn heute kennen, mundete anno 1867 in New York City erstmals den hungrigen Mäulern auf Coney Island. Sein Schöpfer: Charles Feltman, ein gebürtiger Hannoveraner, der in seinem ersten Jahr über 4000 Hotdogs verkaufte.

Weit mehr dürften zukünftig im Dreimühlenviertel, in der Auenstraße 100, auf dem Grill brutzeln. Denn hier hat das „HopDog“ seine Zelte aufgeschlagen. Aktuell ist es die Top-Adresse für alle Hotdog-Liebhaber, die so ganz nebenbei auch noch einen guten Hopfensaft zu schätzen wissen.

Es versteht sich von selbst, dass für HopDog-Chef Bier-Sommelier Gregor Einar Fransson Qualität an erster Stelle steht. Frisch aus dem Zapfhahn, derer zwölf an der Zahl sind stets im Einsatz, fließt der köstliche Hopfensaft. Der Bierkenner weiß, dass auch außerhalb der Münchner Grenzen Spitzenbiere gebraut werden. Kein Wunder also, dass man hier reichlich fränkische Spezialitäten wie den Mönchsambacher Weizen-Bock oder ein vorzügliches Bamberger-Rauchbier serviert bekommt. Was gerade wo läuft, und ob’s noch für ein paar Runden reicht, lässt sich leicht an den riesigen Bier-Monitoren ablesen. Als Vorab-Info empfiehlt sich zudem die Digital Pour App.

Gleiches gilt für Würstl & Co. Ob die würzige, leicht scharfe „Louisiana“, basierend auf dem
Originalrezept des einst legendären „Ostrowski’s Sausage Shop“ in Baltimore oder der klassische Schweinsknacker, inspiriert von Martin Rosol aus New Britain (Connecticut), alle Produkte kommen frisch von regionalen Biometzgern. Natürlich ganz ohne jegliche Zusatzstoffe. Genauso wie die speziellen Hot-Dog-Brötchen, die direkt vom benachbarten Bio-Bäcker geliefert werden.

Zum Schluss noch ein kleiner HopDog-Sommertipp: die Isar ist nur einen Steinwurf entfernt von der Bierbar. Wen es also lieber in die Isarauen zieht, der kann sich bei uns mit reichlich kühlem und frischen Hopfensaft eindecken sowie zur kulinarischen Stärkung noch ein paar saftige Hot Dogs einpacken lassen. Denn vom Bier bis zu den Hot Dogs bietet das HopDog auch einen „To-Go-Service“ an.

Na, dann Hopfen und Wurst oder einfach nur: „Let’s HopDog!“

Foto: © HopDog / Danesitz Amadeus

Die Fakten:
HopDog Munich, Auenstr. 100 (Isarvorstadt), 80469 München
Kontakt: info@hopdog.eu
Open: Mo 12-14/17-23 Uhr, Di 12-14/17-23 Uhr, Mi 12-14/17-23 Uhr, Do 12-
14/17-24 Uhr, Fr 12-14/17-1 Uhr, Sa 15-1 Uhr, So Ruhetag
Plätze: 45 Lokal, 25 Terrasse (Corona-Zeiten: 24/15)
Zapfanlage: 12 Hähne sowie zahlreiche Sorten als Flaschenbier
Küche: Hausgemachte Premium-Hot-Dog-Variationen
Preise: Bier ab 4,20 Euro / Hot Dog ab 9,40 Euro
Karten: alle Karten plus G Pay, Apple Pay
https://hopdog.eu/
https://www.facebook.com/HopDogRuleZ/

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