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Rennrutschmeisterschaft am 26.09.2015 in der THERME ERDING

Racen, rutschen, Wasserspaß – die GALAXY MASTERS – Bereits zum 8. Mal finden am Samstag, den 26. September 2015 im GALAXY ERDING die Rennrutschmeisterschaften statt.

Getreu dem Motto – schnell, schneller, am schnellsten – können Rutschbegeisterte auf der 145 Meter langen Black Mamba Rutsche in spannenden Rutschpartien gegeneinander antreten.

Die Gewinner dürfen sich auf tolle Sachpreise, Urkunden und glänzende Pokale freuen. Gerutscht wird nach genau festgelegten Regeln: Jeder Starter darf in zwei Durchgängen sein Können beweisen, um in die nächste Runde zu kommen. Die in den beiden Läufen von der Zielmessanlage ermittelten Werte werden dann zu einem Gesamtergebnis zusammengezählt. Besonders spannend wird es in diesem Jahr in der Kategorie der Herren: Hier gilt es den Bahnrekord von 16,22 Sekunden zu unterbieten. Aber auch in den anderen beiden Kategorien wird um jede Hundertstelsekunde gekämpft!

Um jedoch Spitzenzeiten zu erreichen, gilt es einige Tipps zu beachten:
Ähnlich wie beim Rennrodeln zählt auch beim Rennrutschen die optimale Kurvenlage und eine ausgefeilte Technik. Angepasst an die verschiedenen Körperformen hat jeder Sportler seinen eigenen Stil.
Am häufigsten beobachten lassen sich jedoch folgende 2 Techniken:

1. Das „Magische Dreieck“, oder die Schulterblätter-Ferse-Technik
Hier wird mit den Füßen voraus auf dem Rücken gerutscht. Generell gilt es bei dieser Art des Rutschens die Auflagefläche auf der Rutsche und dementsprechend die Reibung möglichst gering zu halten. Aufgrund des Luftwiderstandes muss der Körper möglichst flach auf der Rutsche liegen, die Beine überkreuzt und der Hintern leicht angehoben werden. Bei dieser Rutschposition ist es besonders wichtig Körperspannung trotz Kurvenwechsel die ganze Rutschpartie über zu halten.

2. Die Sitz-Technik

Diese Rutschtechnik ist vor allem bei Frauen sehr beliebt, da diese aus anatomischen Gründen auf dem Rücken tendenziell langsamer unterwegs sind als die Männer. Der Oberkörper wird bei dieser Rutschhaltung nach vorne gebeugt, die Beine überschlagen, sodass überwiegend die Fersen Bahnkontakt haben. Nachteil zu der zuvor beschriebenen Technik ist der etwas höhere Reibungs- und Luftwiderstand. Mit sogenannten „Pinguinschlägen“, leichten Paddelbewegungen mit den Händen rechts und links neben dem Körper, kann der Athlet jedoch wieder an Geschwindigkeit gewinnen.

Wen das Rutschfieber gepackt hat, der kann sich noch bis zum 24.09.2015 unter galaxy.service@therme-erding.de mit Vorname, Nachname und Geburtsdatum anmelden.