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SAXON – lassen den „Rammbock“ am 6.12.2016 im Münchner Backstage vom Stapel!

Special Guest: Girlschool

Die britischen Kult-Hardrocker kommen in die Landeshauptstadt

Sie zählen zu den Godfathers der New Wave Of British Heavy Metal und sind seit mehreren Jahrzehnten eine für Qualität und pure Live-Energie stehende Rock-Institution: Anfang Dezember werden Biff Byford und seine Mannen von SAXON in der bayerischen Landeshauptstadt gastieren. Mit im Gepäck haben sie neben alten Klassikern wie „Wheels Of Steel“, „Denim And Leather“ oder „Crusader“, deren Texte wirklich jeder Rock-Fan mitsingen kann, auch Songs aus dem neuen Album „Battering Ram“.

Mit Biff Byford an den Vocals, der gut wie eh und je singt, Paul Quinn und Doug Scarratt, die dem Begriff Virtuosität mit ihren Gitarren einen Sinn geben, dem treibenden Rhythmus von Bassist Nibbs Carter und Nigel Glocklers Drumming krachen dabei Zukunft und Vergangenheit in einem ohrenbetäubenden, dröhnenden und tonnenschweren Live-Spektakel zusammen.

„Das neue Album ist eine logische Weiterentwicklung von ‚Sacrifice‘ “, so Biff Byford. „Ein bisschen weniger Rock ’n‘ Roll und ein bisschen mehr Heavy Metal. Wir bleiben uns lieber treu, als uns zu sehr zu entfremden.“

Die Texte von “Battering Ram” behandeln eine Fülle von Themen wie etwa Fans, die die Barrieren niederreißen, oder alte Mythen („Devils Footprint“ – eine 200 Jahre alte Sage von Leuten, die umgeben von unerklärlichen Hufabdrücken im Schnee aufwachen und diesen auf der Suche nach einer Erklärung sinnloserweise folgen). „Wenn ich Texte schreibe, schwenke ich gerne zwischen komplexen Themen wie z.B. Realität und Rock ’n‘ Roll hin und her“, so Byford. „Die Folklore, die dem Song „The Devils Footprint“ zugrunde liegt, ist großartiges Material für einen Metal Song, gerade auch, weil der Song dadurch sowohl historisch als auch mythisch wird.“

„Im Song „Queens of Hearts“ hat mich die Geschichte von Alice im Wunderland inspiriert. Er handelt vom Schachspiel in dieser Story. Dann sind da von den 80er Jahren inspirierte Songs wie „Destroyer“ und „Hard and Fast“, die aber moderne Elemente enthalten. Ich bin ein großer Fan von Marvel Comics und deshalb wollte ich einen Text über die Figur „Destroyer“ schreiben. Bei „Hard and Fast“ geht es um das, was der Titel schon suggeriert: Schnell fahren. Und da ich die Texte immer gerne mit dem Song verbinde, musste „Hard and Fast“ natürlich ein schneller und harter Song sein.

Und dann gibt es da noch als finalen Schnitt des Albums eine quälende, spannende und melancholische Geschichte aus dem Ersten Weltkrieg, „The Kingdoms Cross“, in der ein Gedicht die Gefühle und den Horror dieses brutalsten aller globalen Konflikte zum Ausdruck bringt.
Nigel hatte schon seit Jahren einen Part, den er auf Synthesizer gespielt hat und der mir schon immer sehr gut gefiel. Dazu kam, dass wir mit David Bower einen Schauspieler (und Sänger; Hell) hatten, der das Gedicht vortrug, während ich den Chorus gesungen habe. Es sollte kein typischer Saxon Song werden, gerade auch weil er nur aus Synthesizer, Dave und mir besteht.“

„Battering Ram“ ist ein schön kompromissloses Album, auf dem Saxon einmal mehr ihrem Ruf als Könige und Speerspitze des Heavy Metals gerecht werden.

| Backstage Werk

Tickets: www.muenchenticket.de