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Yannick Bovy neues Album „Better Man“ ab 29.Mai 2015 im Handel

Weite Teile der Welt hat er schon erobert – jetzt startet Belgiens charmantester Swing-Pop-Export auch hierzulande durch: Yannick Bovy hat zwar im Oktober erst seinen 28. Geburtstag gefeiert, doch mit seiner umwerfenden Stimme, seiner Ausstrahlung, seinem todsicheren Gespür für große Gefühle und noch größere Hits entführt er einen sofort in die Big-Band- und Crooner-Ära von Dean Martin, Frank Sinatra, Nat King Cole und Co. Sein Deutschland-Debüt „Better Man“ erscheint am 29. Mai 2015 bei Telamo.

Mit „You And The Night And The Music“, vor sage und schreibe 80 Jahren von Komponisten-Legende Arthur Schwartz geschrieben, bringt Mr. Bovy die Sache gleich zu Beginn seines aus insgesamt 13 Songs bestehenden Big-Band-Updates auf den Punkt: Die Begleitung, die abendliche Atmosphäre, der opulente Swing-Sound – alles passt zusammen und stimmt einfach in diesem Moment. Weiter geht’s mit seinem aktuellen Airplay-Hit „Six“, eingängige Euphorie pur, auf dem der Showman-Senkrechtstarter nicht ohne Grund die Zeile „I’m in it/to win it“ singt, wenn sich das Blatt endlich zum Guten wendet und er die Glücksgöttin doch noch auf seine Seite holen kann: „Lady luck has never been a friend of mine/But this could be my time/Cause I roll the dice/And I got a six tonight“.

Auf die Neukomposition mit mächtigem Feelgood-Faktor lässt er das epische „If I Can Dream“, einst weltberühmt gemacht durch Elvis, und das sehnsüchtige „It’s Impossible“ folgen, ebenfalls wunderschön arrangiert von Bovys Produzenten Patrick Hamilton, woraufhin der sympathische Belgier einem sehr viel jüngeren Track einen neuen Big-Band-Anstrich verpasst: „Locked Out Of Heaven“, vor zwei Jahren ein globaler Top-10-Hit von Bruno Mars. Von der Liebe handeln auch „All The Way“, mit dem der 28-Jährige sein Können als (Co-)Songwriter beweist, und die lässigen Swing-Neuinterpretationen von Soul-Klassikern wie „Tracks Of My Tears“ und „You Are The Sunshine Of My Life“.

Eingerahmt von den emotionalen Pop-Balladen „Pieces“ und „Baby I Know“, mal ganz ohne Bläser-Nachdruck, präsentiert Bovy schließlich den Titelsong „Better Man“, ein Top-5-Hit in seinem Heimatland, den der Sänger selbst zu seinen Favoriten zählt: „Gerade der Text dieses Stücks bedeutet mir persönlich sehr, sehr viel, weil ich selbst weiß, dass man immer weiter an sich arbeiten muss, wenn man vom Fleck kommen will.“ Und nachdem er klargestellt hat, dass ihm „Theoretical Love“ keineswegs ausreicht – „Let’s make something real/We got a good thing going on“ –, markiert Irving Berlins „Cheek To Cheek“ den perfekten Schlusspunkt, wenn Bovy abermals echte Sinatra-Qualitäten an den Tag legt.

Nicht nur in Belgien steht sein Name längst für das große Swing-Revival: Yannick Bovy ist dank seiner Großeltern mit einer Überdosis Big-Band- und Rat-Pack-Sound aufgewachsen – „Frank Sinatra, Nat King Cole und Lou Rawls liefen andauernd bei uns“, so sein Kommentar –, und da schon sein Vater ein Musiker war, träumte der 1986 in Hoogstraten geborene Allrounder bereits ganz früh von einer Karriere im Rampenlicht: „Wenn mein Vater zu einer Probe ging, bestand ich jedes Mal darauf, ihn begleiten zu dürfen. Während ich zu Hause also Gitarre und Schlagzeug spielte, konnte ich durch ihn auch ganz früh mit Begleitung einer Big Band singen.“ Nachdem er schon 2007 eine Single mit Milk Inc. aufgenommen und danach als Teil der Metropole Big Band und der North Side Big Band weitere Erfahrungen gesammelt hatte, nahm Yannick Bovy 2010 erstmals Klassiker wie „I’ve Got You Under My Skin“ oder auch „All My Loving“ von den Beatles als Swing-Versionen auf – und legte damit den Grundstein für seinen internationalen Durchbruch: 2012 sorgte er mit seinem Debütalbum und den ersten Auskopplungen wie „Theoretical Love“ in Benelux und weiten Teilen Asiens (unter anderem Malaysia, Indonesien, Hongkong, Singapur, Philippinen) für Furore, woraufhin das Bovy-Fieber auch nach Schweden, Polen und Griechenland überschwappte. Selbst Lionel Richie war sofort infiziert und holte den Nachwuchs-Crooner kurzerhand ins Vorprogramm. Und während Bovy in seiner Heimat bereits den Nachfolger „All The Way“ veröffentlicht hat, erscheint in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit „Better Man“ nun die perfekte Eintrittskarte in seine Welt – denn der neue Longplayer vereint nur die Highlights seiner beiden bisherigen Album-Veröffentlichungen.

Eben noch mit einem Bein in den Dreißigern, dann schon wieder im Hier und Jetzt, eben noch flirtend mit zeitgenössischem Pop, dann schon wieder lässig und opulent orchestriert wie beim Rat Pack, unterstreicht und vertont Yannick Bovy mit jedem Song von „Better Man“ sein Motto: „It don’t mean a thing if it ain’t got that swing.“

Das Album „Better Man“ erscheint am 29.Mai 2015 im Handel.