
In einem eineinhalbstündigen, sehr konstruktiven und lösungsorientierten Gespräch hat Oberbürgermeister Dieter Reiter am Freitag gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Münchner Surfer-Community wichtige Fortschritte zur Zukunft der Eisbachwelle erzielt. Ziel des Treffens im Rathaus war es, die zuletzt festgefahrene Situation aufzulösen und eine konkrete Perspektive für eine baldige Wiederherstellung der Welle zu schaffen. Teilgenommen haben neben Oberbürgermeister Reiter, Vertreter der Interessengemeinschaft Surfen in München (IGSM), des Münchner Surfclubs sowie Vertreter*innen des Wasserwirtschaftsamts und der zuständigen städtischen Fachreferate.
Folgende nächste Schritte konnten im gegenseitigen Einvernehmen vereinbart werden:
– In einem Projektversuch wird getestet, wie die Welle am Eisbach wiederhergestellt werden kann.
– Während des Versuchs wird das Surfen unter folgenden Vorgaben erlaubt:
– Die IGSM und der Surfclub München übernehmen die Verantwortung und damit auch die Haftung für den Versuch. Die Details dazu werden noch bilateral geklärt.
– Die Stadt übernimmt die technische bzw. statische Untersuchung für die Bauwerke des Versuchs
– Die 24/7-Erreichbarkeit in Notfällen übernehmen die städtischen Leitstellen
Ziel des Projektversuchs ist es, die Eisbachwelle als dauerhaft surfbare Welle wiederherzustellen und zu erhalten. In diesem Kontext wurde – allerdings noch nicht abschließend – diskutiert, ob die Welle nach einem erfolgreichen Projektversuch in städtischer Verantwortung betrieben wird. Weitere konkrete Details werden noch ausgearbeitet, ein Folgetreffen wurde für Februar vereinbart.










